Zusätze zur Geschichte der Geometrie. izi
Schriften haben verschiedene Gevmeter nach den Er-läuterungen und ausgezogenen Sähen, welche Pap-pus in s. V1L. B. auü denselben mittheilt, wiederherzustellen versucht. Die litterärischcn Nachrichtenvon diesen Bemühungen werden in dem bibliogra-phischen Anhange zu diesem Zeitraum der Geschichteder Mathematik gegeben werden. Hier schränke ichmich mehr aus eine kurze Anzeige des Inhaliö die-ser Schriften ein.
Die Bücher äe ZeaUvwo rrU-ionis, ein 8ecNonslpatii, äo 8eotrr>ne äetnrnliuata, äo HoiionibuZund IricliniUüonlbus hatten alle einzelne abersehr allgemeine Ausgaben, welche eine Menge ver-schiedener Fälle zuließen, zum Gegenstände. Apol-lonius hatte die Auflösung für alle diese Fälle undihre mannigfaltigen untergeordneten Bestimmungeneinzeln durchgeführt und bewiesen, und so an ihnendie Kunst einer genauen und vollendeten Analyseausführlich entwickelt. Ihr damaliger großer Ru-hen für angehende Geometer, welche als Vorberei-tung zur Austösmigskunst durch Las Studium der-selben ihr ErfmdungSralent entwickeln und schärfenwollten, ist also nicht zu verkennen.
Die Bücher cke Luotlone ratiouis haben fol-gende Aufgabe zum Gegenstände. Zwey unbegränz-te gerade Linien in einer Ebene sind der Lage nachgegeben, die entweder parallel sind oder sich schnei-den. In jeder derselben ist ein Punct gegeben.Ferner ist ein Verhältniß gegeben. Endlich ist"och außerhalb der zwey gegebenen geraden Linien einPunct gegeben. Man verlangt, von diesem Puncte