Geschichte der Mechanik.
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gene Gewichte, die im Gleichgewichte sind, den Ar-men der Wage umgekehrt proportioinrr sey» müssen.Dieser Grundsatz schließt bekanntlich die ganzeTheorie vom Gleichgewichte des Hebels und deraus diesen sich gründenden Maschinen in sich. DaArchimedeS weiter bemerkt hatte, daß die beydenGewichte auf die Unterstützung der Wage denselbenDruck hervorbringen, als wenn sie an derselben un-mittelbar angebracht wären: so gelangte er, indemer diese Substitution in Gedanken vornahm, unddie Summe der beyden Gewichte mit einem drittenGewicht verband, zu derselben Folgerung für dieVerbindung dreyer, als er für die der erster» zweygefunden hatte, u. s. f. Hieraus zeigt er zunächst,daß in einem jeden Systeme kleiner Körper, oderin jedem großen Körper, der als ein solches Systemangesehen wird, ein allgemeiner Mittelpunct derKraft, den man den Mittelpunct der Schwe-re (Schwerpunct) nennt/ vorhanden ist. Erwendet diese Theorie auf Beyspiele an: er bestimmtdie sage deS Schwerpuncts in dem Parallelogram-me, in dem Dreyecke, in dem geradlmichten Trape-zinm, in dem Flächenraume der Parabei, in demparabolischen Trapezium re.
Man schreibt ihm noch die Theorie der genekg-ken Ebene zu, des Flaschenzugcs und der Schrau-be. Er hatte, eine, Menge zusammengesetzter Ma-schinen erdacht^ aber er vernachlässigte ^es, sie zubeschreiben, und es ist, so zu sagen, von ihnen nurder Ruf noch vorhanden.
Ueber den Zustand, worin sich damals die