Geschichte der- Mechanik.
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ste Ansehen. Hier stehe mur, wo» die Achtungdc6 gemeinen Hausens, das ist, fast der gestn-ar-te» Menschen>n«'se lenkr. Unfähig, die Forschungendes Geni.'S zu würdigen, bewundert die MengSdenjenigen / weicher auf ihre Sinne und ihre Ein-bildungskraft durch neue und außerordentliche Schau-spule Eindruck mach,'. Arck'medeS war weit ent-fernt, seinen mechauifcherr Erchibr.agen einen solchenWerth beyzulegen. Wir wollen hiervon PlutarchsErzählung in seinem leben des Mareellas hören. *)Nachdem er der großen Zurüstungen Marcesis zuMaster nnd zu lande erwähnt hat, und insbeson-dere seines reichen und vorzügliche» Vorrarhs anKriegsmaschinen aller Art, mit denen der römischeFeldherr zurraucrrsvM die Belagerung von SyrakuSbegann: fahrt er also socr: „ Alle, diese Zucüstun-„gen des Marcellus kamen gegen Archimcdes und„dessen Maschinen in keine Betrachtung. Von die-„sen hatte dieser große Mann kerne, als ein Werk„von Wichtigkeit, in eigentlich ernster Absicht an-,/geordnet, sondern sie waren grsßtentheils nur Ne-benarbeiten und gleichsam seine geometrischen Spiel-,/werke; indem vorlangst der König Hiero ihn mit,/Eifer angetrieben und überredet hatte, etwas aus„stmer Wissenschaft von der abstrakten Betrachtung„in die Wirklichkeit überzutragen, und die Theorie,„auf irgend eine Werft durch die Erfahrung zum
*) Wut. c>vx. 1>. t. x. go.;. sag. Von seiner außerordentli-chen Vertheidigung der Srudt Snrakus erzählen auch Polybius(l»>. Vm.), Lwin» (Uh, u. a.