Band 
Erster Theil.
Seite
153
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Ausätze zur Geschickte der Mechanik. ' 15z

die sich indessen noch gegen jenen Beweis machenlassen, hat schon Varrow aufmerksam gemacht. S.Aroblinost. opj). per Narrow, I.onä. 1675.xnwkat. lik>. I. cko ^egiiixonel. und Scliol. säx> o^. VI. Merkwürdig ist es auch, daß, da derSchwerpunkt der Hauptgegenstand dieses Wekkes ist,doch nirgends eine Definition von demselben sich fin-det. Darrow ist daher der nicht ganz unwahrschein-lichen Meynung, daß überhaupt diese zwey Bücherdes Archimedes entweder nicht frey von Verstümme-lungen sich erhalten haben, oder ').ch Archimedes ansie nicht die vollendende Hand gelegt habe, wie erbey seinen andern Schriften gethan hat.

Der Vorgang und das Beyspiel des Archime-des, und der große Ruf der von ihm erfundenenMaschinen mußten sehr auf den Eifer der folgendenMathematiker für die Vervollkommnung der Mecha-nik würken. Zu Rhodus, zu Alexandrien und zuPergamuS waren berühmte Schulen dieser Wissen-schaft, welche an den letztem Orten durch die Frey-gebigkeit der Könige unterstüht wurden. Der Ge-.Wilm für die Theorie war indessen nur gering, undHero von Alexandrien fast der einzige, der, mit tie-fen mathematischen Einsichten ausgerüstet, als einwürdiger Nachfolger des Archimedes dieselbe weiterZu begründe«' l bte. Seine kt8''a7cv7cllwaren das vollständigste Werk, welches die Altenüber die Theorie dieser Wissenschaft auszuweisen hat-te». Allein schon Pappus, der im achte» Buche sei-,«er (lolleor. inatb. über Mechanik, außer ArchimedSBüchern und einer ähnlichen Schrift des Philo, be-