Geschichte der Hydrodynamik. iz-
der Verfasser die Bedingungen , welche Stakt findenmüssen, wenn ein auf einem Flnido schwimmenderfester Körper in die sage des Gleichgewichts kommenund in ihr verbleiben soll. Er zeigt, daß derSchwerpunek der - Körpers und der Schwerpunktdes eingetauchten Theiles in einer und derselbenVerrical'inie sich befinden müssen, und daß das ganzeGewicht des Körpers zu dem Gewichte derjenigenPortion des Aluidums, welche vorher die Stelledes eingetauchten Theiles einnahm, sich verhalt,wie die specifische Schwere des Zlmdurns zur specifi-schen Schwere des Körpers. Er erläutert dieseallgemeine Theorie durch verschiedene Beyspiele/dievom Dreyeck, vom Kegel, von der Paraboloide,u. a. hergenommen find.
Man ersieht aus dem siebenten Sahe des er-sten Buchs sehr leicht, daß zwey Körper vvü. glei-chem Volumen (Raum-Inhalt), die beyde schwerersind als das Fluidum, in weiches sie getaucht sind,in demselben gleiche Theile von ihren Gewichtenverliehren, oder daß umgekehrt zwe» Körper anVolumen einander gleich sind, wenn sie in demFluidum gleiche Theile von ihrem Gewichte verlieh-ren. Ich führe diesen sehrsah an, weil es die pl!-gemeine Meynung der Morhemankcr ist, daß Asch-i-wcdes von demselben Gebrauch machte, um ein n e-rühmtes Problem, welches ihm der König Hicrovorlegte, auszulosen.*) Die Veranlassung dazu wkr
folgende.
') Die folgende Anekdote erzählen: Vilruv (.Lrcckil. Ub.