Geschichte der Hydrodynamik.
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pcn von Silber: so schloß er, daß sie weder vonreinem Golde, noch von reinem Silber, sonderneme Mischung dieser beyden Metalle wäre. Es kamnun nur darauf an, VaS Verhältniß der Mischungzu entdecken. Dieses fand er durch eine sehr ein-fache Rechnung, welche darin besteht, daß man denTheil von Gold und den Theil von Silber (welchein der Krone in Mischung waren) in demselbenVerhältniße seht, wie der Ueberschuß des Gewichtesder Krone über das Gewicht des Klumpens vonSilber zum Ueberschuß des Gewichtes deS KliM»pens von Gold über das Gewicht der Krone. *)Einige Schriftsteller erzählen, daß Archimedes-gerade im Bade sich besindend, als alle diese Ideensich ihm entwickelten, vor Freude außer sich, allsdemselben herausgegangen und ohne an seine Nackt»heit zu denken durch die Straßen von SyrakuSgelaufen sey, unter dem lauten Ausruf r Gefüli«,den! Gefunden!
Ich habe die eben so ungerechte als verkehrte
> *) Oder es ist x : L —- x -- dt : S>k: wo S den Rauminhalt
det Krone z. B- in Cubikzollen ausdrückt, x die Cubikzolie Bold-die j„ der Krone enthalten sind, also L — x die des Silbers-^ aber den Ueberschuß des Gewichtes der Krone über das Ge-sicht des gleich großen Silberklumpens, und M den Ueberschußdes Gewichtes des Goldklumpens über das Gewicht der Krone;
So erhall man x — für den Theil Goldes in der Krone-
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und 3 — x — für dc» Theil Silbers j„ her Krone;
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Man fthx übrigens den Zusatz zu dies. Capr