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I. Zeitraum. 4 . Capitel.
Gedichtes äs korreleribuZ ei sVlensuris *) demArchimedes bey, indem er diesem Geometer zugleichnoch eine andre wichtige Erfindung zueignet, dieErfindung der Araometrie; welche wir hier um soweniger übergehen dürfen, da sie mit der Auflösungobiger Aufgabe in naher Verbindung fleht, so daßdie eine auf die andre führen konnte.
Zuerst wird in dem genannten Gedichte (vers.yi — 12 1.) folgende kurze Theorie der Araometriegegeben. Verschiedene Flüssigkeiten, Wasier, Wein,Oel, Honig, Fluß- und Brunnenwasser, alter undjunger Wein rc. haben auch verschiedene Schweren.Das Verhältniß der eigenthümlichen Schweren deS
*) lieber den Verfasser dieses Gesichtes, das wir nur In ei-nem Fragmente haben, ist man ungewiß. Es ward ehemalsdem Priscian, jetzt aber wird es von ds, meist-n Gelehrten ei-nem Rhcmnius Fannius Palämon, der unvx Liberi»«, Caligu-la und Claudius lebte, zugeschrieben. Wer auch der Verfasserdesselben seyn mag, die Genauigkeit und Kla-Heit der Begriffe,welche er in seinen Beschtcibungcn zeigt, Und de- Umstand, daßer au« ältern Schriften geschöpft har, geben sein«, Nachrichteneine hinreichende Auctorität. Man findet es abgedickt i» Lur-
msvni xoetas ist. nvinor. D. II. x. Zyü. ss.; in VV'ernsrlort.xootL« Irr. Iliin. 1. V. ?. k. 494- ff- mit Erläuterungen
von H. H. Klügel. Den cordcctesien Abdruck der hierher gehö-rigen Stellen liefern Hrn. P. Schneiders LcloZos x-g-
277 . ff. Man vergl. dessen AoUerkuugcn iür. ff.
Noch muß ich bemerken, daß der Verfasser jenes Gedichte«den Erfinder der Araometrie nicht ausdrüal.ch anzeigt; abernachdem er seine Beschreibung derselben geendigt hat, geht errnft folgenden Worten zu des Archimedes Erfiuduug von derKrone über: Rune sliuck xartunr inFenio traäomus so.le>n.