I. Zeitraum, z. Capitel.
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sinnreiche lrnd der Wahrheit sehr sich näherndeMonds - Sonnen - Perioden festzusetzen. *) DieSwar, fügen sie hinzu, daö Resultat astronomischerBerechnungen, die auf eine große Zahl genauerBeobachtungen gegründet waren. Man führt un-ter andern die Periode, Saros genannt, an, nachwelcher der Mond nach 22g Mondumläufen bey-nahe in dieselbe iage in Beziehung auf seinen Kno-ten, sein Apogeum und die Sonne wieder zurückkam. In die Untersuchung dieser Perioden, derenGründe oft sehr ungewiß scheinen, will ich nichtwerter eingehen. **) Die Chaldäische Astronomie ge-währt nicht früher sichere und gewisse Resultate,als von der Aera Nabonassars an, des ersten Kö-nigs zu Babylon zu der Zeit des zweyten Assyri-schen Reichs. Diese Epoche entspricht dem Jahre747 vor Christi Geburt. PtolemäuS, der um 14c»unserer Zeitrechnung lebte, und der, wie wir inder Folge sehen werden, einer der größten Astrono-men der Alexandrinischen Schule war, hat in seinenBerechnungen drey Beobachtungen von Mondfin-sternissen gebraucht, welche von den Chaldäern inden Jahren 27 und rtz der Aera des Nabonassars
*) Monds-Sonnen - Periode» (xsrioäos lunisolarrss) finlkZeiträume, »ach deren Verlauf die Sonne und der Mond, oderzwey merkwürdige Puncre ihrer Bahnen, z. B- da« Apogeum,die Knoten w., wieder in ebendieselbe Gegend des Himmels zu-sammen zurückgekehrt sind, in welcher sie sich zu Anfange desZeitraumes befanden. B-
") Line ausführliche Untersuchung dieser Perioden hat Eom.Halley angestellt in d. klulos. Irans. n. 194. LNN. iSyl. x.ZZZ-