Band 
Erster Theil.
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r. Zeitraum. 5. Capitel«

Seefahrer haben die Wahrheit der Thatsachen, wel-che er früher bekannt gemacht hatte, anerkannt,und ihm den Ruhm zugesichert, daß er zuerst ge-lehrt Hut, die Klimate durch die verschiedene Längeder Tage und Nächte zu unterscheiden.

Man legt dem Pykheas noch mehrere andereEntdeckungen bey, z. B- daß er die Griechen belehrthabe, daß der Polarstern nicht am Pole selbst ist,sondern mit drey andern benachbarten Sternen einevierseitige Figur bildet, von denen der Pol beynaheder Mittelpuncr ist; *) daß er ihnen den Zusammen-hang des Phänomens der Ebbe und Fluth mit dekBewegung des Mondes angezeigt habe rc.

Der Geschmack Alexanders (I. ZZ2. v« Ch. G-)für Wissenschaften, und besonders seine Begierde, derNachwelt die Länder, in die sich seine Eroberungenerstreckt hatten, bekannt zu machen, waren der Astro-nomie und überhaupt allen Theilen der Naturwissen-schaften sehr nützlich. Aristoteles schrieb, auf Verlan-gen dieses Fürsten, sehr viele Werke über diese Gegen-stände. In seinem Werke äo Loolo beweiset er dieKugelgestalt der Erde aus der Ru..dung des Schat-tens, den sie auf den Mond in den Verfinsterungendieses Trabanten wirft. Er beweiset sie auch aus denVeränderungen, welche, in dem Maße, wie man sichvon den Polen entfernt, oder sich ihnen nähert, mitden Höhen der Sterne vorzugehen scheinen. DasBuch cke lVInnäo, welches man ebenfalls diesem Philo-sophen beylegt, enthält eine Beschreibung der alten

*) Hlxxrrck. in 11b. l. esx. Z.