Band 
Erster Theil.
Seite
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I. Zeitraum. Z. Capitel.

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die Beobachtungen der Rechnung zu unterwerfen,nothwendig oder nützlich sind.

PtolemäuS.

Die Astronomie in der Schule zu Alexandriensing schon an hinzusterben, als der berühmte Ptole-maus (I. 140 n. Ch. Geb.) erschien und sie vonneuem belebte, ihre Reichthümer vermehrte, meh-rere Ordnung und Uebereinstimmung in alle ihre.Theile hineinbrachte, und ihre einzelnen Glieder,welche von allen Seiten in den zu seiner Zeit nochvorhandenen Schriften oder Ueberlieferungen gleich-sam zerstreut umherlagen, in ein Ganzes zusammen-fügte. Nach einigen Schriftstellern war er zu Pe-lusium, nach andern zu PtolemaiS (in Aegypten) ge-bohren. Dies ist von keiner Wichtigkeit. Es isthinreichend, wenn man weiß, daß er sehr früh nachAlexandrien kam, und daß er hier seine unermeßli-chen Arbeiten ausgeführt hat.

Sein vornehmstes Werk, sein astronomischer^ehrbegriss oder sein Almagest, unter welchem ara-bischen Namen es am bekanntesten ist, enthält alleältern Beobachtungen und Theorien, mit denenPrvlemäus seine eignen Untersuchungen verband;durch welche Vereinigung er die vollständigste Samm-lnng zu Stande gebracht hat, welche über die alteAstronomie erschienen ist, und welche die Stelle deraltern Schriften in dieser Gattung, welche die Ge-walt der Zeit uns entrissen hat, vertreten kann.

Da die alten Beobachtungen, und besondersdas von Hipparch verfertigte Fixsternverzeichniß dem