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norme allgemein angenommen wurde und unter deinNamen des Ptolemäischen Systems auf dieNachwelt überging.
Von der ersten Anwendung an, die er vondieser Hypothese machte, zeigte die scheinbare Be-wegung der Planeren in Beziehung auf die ErdeSchwierigkeiten, welche der Verfasser nicht besiegenoder umgehen konnte, als durch neue sehr ver-wickelte Hypothesen. Es ist schon gesagt, daß diePlaneten Merkur, Venus, Mars, Jupiter undSaturn bald vor uns rechtläufig sich zu bewe-gen scheinen, bald stille stehen, bald wieder rückgängigsind. Um von allen diesen Bewegungen Gründeanzugeben, nimmt Ptolemäus an, daß jeder Pla-net für sich rn dem Raume einen kleinen Kreisbeschreibt, den man cireulus üolerons nennt, unddaß dann weiter alle diese Kreise selbst, deren jederseinen Planeten mit sich nimmt, concentrische oderexcentrische Kreise gegen die Erde beschreiben. Durchdie Vereinigung der Bewegung des Planeten durchdie Peripherie seines chrculus ckokervnZ mit derBewegung dieses cirenlus ckoferens um die Erde'bildet sich eine zusammengesetzte Bewegung, welchedie auf einander folgenden Adspecten des Planetenin Beziehung auf die Erde erkläret. Allein manbegreift, daß eine solche Verwickelung der Bewegun-gen uno der würklichen oder optischen Erscheinungenein schwer zu entwickelndes Chaos hervorbringenmußte. Bekannt ist der witzige Einfall Alphonsus X.,Königs von Castilien, mir dem Beynamen des Astro-nomen. Ob er gleich an diese ganze Mechanik des