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l. Zeitraum, e. Capitel.
des Archimedes die Rede war, sind von Zönüräs undTzeßes, Schriftstellern aus jener Zeit, nackMzähit»Das Stillschweigen des PolybiuS, rivius und Plu-tarch gehört zu den negativen Beweisen, die einer af-firmirendcn Aussage nachstehen müssen, wenn das^aus--gesagte Factum nichts unmögliches an sich har. Daüberdies Plutarch ganz im Allgemeinen mit Bewunde-rung von der Wirkung der Maschinen des Archime-des redet, ohne eine derselben genauer anzugeben: sokann es seyn, daß er unter jenen die Drennspiegel mitverstanden hat. Wie dem auch sey, Zonaras undTzetzes, welche sehr mittelmäßige Schriftsteller sind,verdienen eben deswegen völliges Zutrauen. Siekonnten nichts erfinden, und ihr Zeugniß muß als"das eigene Zeugniß der von ibnen angeführten Schrift-steller angesehen werden. Zonaras behauptet nun/nach jene» alten Schriftstellern, daß Archimedes ver-mittelst der Sonnenstrahlen, die von einem polirtenSpiegel gesammelt und zurückgeworfen wurden, dierömische Flotte in Brand gesteckt habe; nachher fügter hinzu, daß nach diesem Beyspiele Prvklus mitSpiegeln von Metall die Flotte des Vitalianus, wel-cher im Jahre 514, unter der Regierung des Anasia-sius, Constantinopel belagerte, verbrannt habe.TzeheS, der sich auf eben dieselben Auctoritaten be-ruft, gibt eine nähere Erklärung über den Mechanis-mus der Spiegel des Archimedes. *) „ Als Marcell,
*) Ick gebe diese Stelle in einer so viel möglich wörtliche»Ueberseyung Die Worte von der Stellung des Spiegel«: mit-ten in die Strahlen der mittägigen Sommer-