Geschichte der Optik.
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„sagt er, seine Schiffe außerhalb des Bereichs der„(Archimedischen) Geschützmaschinen gebracht hatte,„verfertigte der Greis (Archimedes) einen sechseckich-„ten Spiegel. Und indem er in abgemessenen Ab-„standen von diesem Spiegel dergleichen kleinere Spie-„gel, von denen jeder aber vier und zwanzig Winkel„hatte, anbrachte, welche durch Bänder und Char-giere bewegt wurden: stellte er jenen Spiegel mit-„ren in die Strahlen der mittägigen Somprer- und„Winter-Sonne. Wie nun die Sonnenstrahlen in„demselben gebrochen und zurückgeworfen wurden,„bewirkten sie einen fürchterlichen B^and auf den„Schiffen, wodurch diese gänzlich in A! he verwandelt„wurden, obgleich sie um die Weite eines Pfeilwur-„fes entfernt waren." (7. Heikes in (ckiiliack. H.Leo., Es mag nun diese Stelle eine genaue
"der mangelhafte Beschreibung der Spiegel des Ar-chimedes enthalten; sie mag, wenn man so will, dieWirkungen derselben übertreiben; so zeigt sie doch
"nd Winter-Sonne, würde ich für eine bloße Phrase^seheri, bey der Tzeyes selbst sich nichts bestimmteres dachte.Stakt bloß zu sagen: Archimedes stellte den Spiegel der SonneEntgegen, volllc er sich gelehrt und wortreicher ausdrücken,^ilpuy (jn d. IVlern, äs 1 'Xcast. Dc>lli. Xl.II. x. 428 is.) zeigt,^ß Trotze« des Authemius Schrift gelesen, aber deren Inhalthalb verstanden und behalten hane. Sonach dürfte jederVersuch, einen vernünftigen Sinn den Worten des Tzeyes zugtben, immer sehr mislich seyn. Die eben angef. Worte gibtBossut nach Melots Uebersetzung (IVlem. sts I'Xeist. »n. 1747.^ 29 ): il ve iniroir sts insnlsre gn'il ecorr ooups srr son
1, ivskistiv» st'luver sl st ake.