Band 
Erster Theil.
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I. Zeitraum. 6. Capitel.

wenigstens ungefähr die Art und Weise an, nach derdie Theile des Spiegels bewegt wurden, um in einein Absicht auf ihren Gegenstand erforderliche Lage zukommen; die Stellung,.welche der Spiegel hatte ge-gen die Sonne, und endlich die Entfernung, in derer zündete. Alles dies sind' Umstände, die möglichund wahrscheinlich sind.

Einige Personen, die zwar durch diese Beweis-gründe überrascht wurden, aber noch immer in Anse-hung des Factums etwas ungläubig blieben, habeneinen Einwurf gemacht, auf den man mehr Gewichtlegt, als er in der That hak. Zugestanden, hat mangesagt, daß Archimedes die Schiffe der Römer hattein Brand stecken können, wenn sie unbeweglich aneiner Stelle geblieben wären; so hätte er es doch nichtthun können, wenn man, wie nothwendig ist, an-nimmt, daß ein Schiff sich bald nähert und bald ent-fernt. Den», seht ryan hinzu, für jede Bewegung,welche es macht, ist eine beträchtliche Zeit erforder-lich , um den Facetten des Spiegels die Lagen zu ge-ben, welche den veränderten Entfernungen des Spie-gels von dem Gegenstände, welcher angezündet wer-den soll, entsprechen. Hieraus erwiedere ich Folgen-des. i. Hatte ArchimedeS einmal den zur Ansteckunggünstigen Augenblick benuht, ohne daß die Römereinige Kenntniß von seinen angewandten Mitteln hat-ten : so konnte er auch seine Absicht sehr schnell aus-führen, und eher, als man dagegen Vorkehrungs-mittel gebrauchen konnte. 2. Bey allen den Hulfs-quellen, die seinem Geiste zu Gebote standen, fander ohne Mühe ein'Mittel, die Neigung der Facetten