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Erster Band.
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für seinen Sohn nachsuchte. *) Ohne alle geistige Cul-tur war er devot und abergläubisch bis zur Stupidität,so, daß er sich vor Gespenstern fürchtete. Ohne innereSittlichkeit überließ er sich einem unbändigen Hang zurSinnlichkeit. Er hatte Concubinen ohne Zahl, und Co-quetterie wurde die Tugend des schönen Geschlechts.Weit über drei, nach Andern aber vier, oder demheutigen Werthe nach vier und eine halbe Mil-liarden Staatsschulden; eine verschwenderische,sittenlose, hohe, — dagegen eine tugendhaftere, arme,niedere Geistlichkeit; ein hochmüthigcr Hof- undein bescheidener Land-Adel; in unermeßlichen Reich-thümern schwimmende Günstlinge, Maitressen undnatürliche Kinder, aber ein nahe zur Verzweiflunggebrachtes, ***) demoralisirtes Landvolk; Pallästehier, Hütten des Elends dort; äußere Religionsübung undgänzliche Sittenlosigkeit beider Geschlechter; Aufschwung' der Künste und Wissenschaften, Witz und Geschmack imschändlichen Bündnisse mit sklavischer Herabwürdigungder Menschheit; erhellte Ideen im Gebiete des öffentli-chen Rechts im Widerstreite mit der Ausübung, mit derVergeudung des Blutes von Millionen, mit der Erfin-dung der heitres «l« esellvt, und als Resultate vondiesem Allem, die Gründung des Untergangs derMonarchie:— dies sind die Titel, die ihm den Na-men des „Großen" erwarben, den er höchstens nur in so

Meine „Untersuchungen", I., S. 3S6, Anmerk. 339.

') Mvniteur vom 20. December 1829.

»->-*) Mein» „Untersuchungen", I., S. 494, Anmerk. 359-