32
GB».* C , Ä „ (GB.GE)
mindert, — —jTjj— — p, und dann istLl —--—.p.
Der Punkt 0, wo sich diese mittlere Geschw. in demDreieck GEB finden muß, ist dessen Schwerpunkt. Wennauf der andern Seite von GE Alles gleich angenommenwird, so ist die Wasscrmcngc, welche durch Profil AEB(GB. GE)
fließt = 2 M — 2 ---.p; oder GB . GE . p.
Liegt EG nicht in der Mitte von AB, und sind da-her die Dreiecke AEG und BEG nicht einander gleich, somuß jedes für sich berechnet werden.
Die Waffertheile zwischen o und GE fließen in dem-selben Verhältnisse nach EG hin, schneller, wie sie. umge-kehrt von 0 an, nach A und B verzögert werden.
§. 25.
I. Bei den Strömen, welche in ihrem Laufe Un-
regelmäßigkeiten zeigen, denen man entgegen arbeiten muß,kommt es außer den Geschw., welche gemessen werden sollen,zugleich auf die Richtung der Stromstrichc, in welchen sich
die größten Tiefen befinden, und deren Entfernungen von
den Ufern an, weil von beiden die §. 24. erwähntenVerhältnisse abhängen. Denn sowie jene den dynamischenWerth der Gegenmittel bestimmen, so müssen diese die Stel-lungen, in welchen sie anzubringen sind, angeben. Die
Mittel, deren man sich zu diesen Zwecken bedienen will,müssen also auch Beides leisten kdnnnen.
II. Dazu aber reichen Messungen mit schwimmenden Kör-
pern hin, welche fast gleiches eigenthümliches. Gewicht wiedas Wasser haben, und die daher dieselbe Geschw., welcheder Strom hat, annehmen. Man kann den Stab des
Cabeo oder 2 hohle Kugeln, in welche man soviel Wasser