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sammengefilztes, knotiges Wesen haben, das durchSchlagen, Waschen und Zerziehen nicht lauter wird,so müssen diese Spitzen und der Filz ebenfalls abge-schnitten und unter die Leistenwolle geworfen werden.
Uebrigens versteht sich's von selbst, daß alle die-jenigen Substanzen, welche keine Wolle sind, als:Strohähren, Geniste, Schafklunkern, Theer u. dgl-,von der Wolle ab- und ausgezupft oder abgeschnitten,und als Abgang betrachtet, weggeworfen werden.
tz- 91.
K) Was die Lammwolle und Kämmlingebetrifft, so sind diese ebenfalls selten ganz rein undvon einer gleichen Güte und Feinheit, und müssenin Sorten abgetheilt und von allen Unreinigkeitenbefreit werden.
i) Was die Rauf- und Gerberwolle, sowie die Sterblingswolle anbelangt, so sind eszwar sehr reine Wollarten, aber wegen der Verschie-denheit ihrer Güte und Feinheit müssen sie ebenfallssortirt, und von den groben Spitzen und der ihnenöfters noch anklebenden Haut mittelst der Scheerebefreit werden.
Vierte Abtheilung.
Von der besondern Anwendung und Mengung derWolle zu wollenen Produkten.
tz. 92.
Von der Anwendung der Wolle ;u Tuchen.
Wenn man ein Tuch verfertigen will, so ist esgewiß, daß eine lange Wolle zur Kette passender undnützlicher ist als zum Einschlag, und diesen Satz um-
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