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und d) die in Wasser schwer löslichen, nämlich die al-kalischen Erden, sind: der Kalk, der Baryt, derStrontian und die Magnesia.
tz. 286.
Die Alkalien kommen in der Natur gewöhnlichin Verbindung mir Kohlensäure (§. 275.), oder auchmit andern Säuren vor; und von diesen müssen sievorher durch Kunst befreit werden, wenn sie ätzendund für den Färber und Seifensieder brauchbar wer-den sollen. Um diesen Zweck zu erreichen, müssen sieerstlich viele Stunden lang in einen glühenden Zustandversetzt und erhalten werden, wodurch sie ihren Koh-lensäuregehalt und das ihnen adhärirende Wasser ver-lieren. Dadurch werden sie zwar ätzend, allein sobaldsie wieder an die freie Luft kommen, so erhalten siewieder Kohlensäure, vor welcher sie in luftfreien Ge-fäßen aufbewahrt werden müssen.
h. 287.
Die Alkalien werden in feuerbeständigeund flüchtige eingetheilt. Zu den erstem gehörendas vegetabilische Laugensalz (Pottasche) unddas Mineralalkali oder Natrum (Soda), und zu denletztem das Ammoniak, welches in seinem flüchtigenZustande gasartig erscheint, übrigens aber in seinenEigenschaften mit den andern übereinkommt.
h. 288.
Die Eigenschaften des Kali's und des Natronssind diese:
») Sie sind feuerbeständig.
k) Sie erregen aus der Zunge keinen sauren Ge-schmack, wie die Säuren, sondern sie haben einen eige-nen, brennenden Geschmack.
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