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den, und zwar so, daß das Wasser und Flotten beimAusschöpfen gut ablaufen kann.
Sehr bequem ist es, wenn sich eine Kammer zurAufbewahrung der Färbewaaren daran, oder nicht weitdavon befindet.
Die Küche muß ebenfalls sehr passend ange-bracht und so gebaut werden, daß der Rauch gut ab-ziehen kann. Sie muß geräumig und mit einer Thürversehen sein.
tz. 876.
von der Einmaurrung der Kettet und derKüpe.
Die Anlage der Kessel nach ihrer Größe und dasAeußere der Küche richtet sich nach dem Raume des Lo-kals; übrigens müssen sie aber alle gleich hoch zu ste-hen kommen, sonst würde es nicht nur schlecht aus-sehen, sondern es könnte auch in gewissen Fällen eineFlotte in die andere überlaufen und dann Schadenverursachen. Beim Einmauern derselben hat man Fol-gendes zu beobachten: Erstlich wird das Aschenlochund der Feuerherd aufgeführt. In der Mitte desHerdes und Aschenkanals muß ein eiserner Rost, nachdem Verhältniß des Herdes eingemauert werden. Vonhier aus muß der Herd, auf allen Seiten hin, etwasschräg an laufen und eine muhlige Form haben, da-mit das Feuermaterial hohl zu liegen kommt und nachdem Roste zu fallen kann. Soll ein Feuerkanal umden Kessel geführt werden, so muß die Kesselmauervon unten auf doppelt aufgeführt werden, so daß derKessel auf die innere Mauer zu ruhen kommt, dochso, daß die äußere Mauer dann noch 4—5 Zoll, nach-dem der Kessel klein oder groß ist, von dem Kesselabzustehen kommt, damit das Feuer um den Kesselherumziehen kann, und daß der Zug recht gleichförmigwerde. Die Rauchlöcher des Kanals müssen nicht zu