z. B. die röthlichen, röthlichgrauen, schieferblauen, la-vendelblauen, violettgrauen, Violett- und Weinhefen-farben.
2) Desgleichen die karmoisin- und scharlacharti-gen, Kirsch- und Purpurfarben.
3) Die gelblichen und grünlichen Farben.
tz. 531.
Die Scharlachfarbe aus Cochenille verändert sichin jenem Bade in eine Purpurfarbe und die dunkel-sten Nuancen werden violett. Das ächte Violett,welches aus der Zndigküpe und Cochenille besteht,wird wenig verändert; besteht es aber aus der Jn-digküpe und Rothholz, so behält es bloß den blauenGrund. Besteht das Grün aus Küpenblau undScharte oder Wau, so lassen sich diese abziehen unddie Waare behält einen blauen Grund. Wird dieWaare in der Jndigküpe hoch oder tief angeblautund dann bloß geschaut oder nur mit Alaun undWeinstein angesotten und im Blauholzbade gedunkelt,so zieht sich letzteres gänzlich ab. Wird aber die an-gebaute Waare dann mit Fabronisbeize odernach tz. 419. Nr. 3. angesotten, und dann im Blau-holzbade ausgefärbt, so verändert sich die blaue Farbeentweder gar nicht oder nur wenig, je nachdem dieWaare tief oder hoch angeblaut, ein starker oderschwacher Ansott angewendet worden ist. Auch dieHolzblauen Farben, wenn sie den letzteren Ansott er-halten haben, können nicht ganz abgezogen werden.
tz. 532.
^sit ssleinktein takten kich folgende Farbenabziehen.
Alle fahle, Holz- und Wurzelfarben,welche aus Kastanienschalen, aus den Wurzeln des
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