Cement-Qu eilen.
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or ganischer Körper in den Gebirgsarten (Steinkohle,bituminöser Schieferthon und dergl.), wie z. B. an denLändern der norddeutschen Ebene bei Klein-Schep-Pcnstädt, bei Braunschweig, zu Eschhof, Oli-bergen im Hildesheimischen, wo man eine bedeutendeMenge Erdöl aus zugleich salzigen Quellen gewinnt; nä-her bei Hannover giebt es noch viele Quellen dieserAit zu Haenigsen, Ede-missen, Winsen a. d. Al-ler, welche Hausmann beschrieben hat; in der Schweizai a Jura bei Orbc und bei Luzern; auch in Nord-a 'Uerika in der Grafschaft Alleghany, wo eine sehr rei-che Quelle der Art bekannt ist, und von ihr ein kleinerln it Oel bedeckter Flufs, genannt Oil Creek, ausgeht.
3) C erneut-Qu eilen. Unter diesem Namen ver-steht man Quellen, welche Kupfer-Yitrio 1 aufgelöstenthalten; sie zeichnen sich dadurch aus, dafs sie schonbei sehr vorübergehender Berührung hineingetauchtes Ei-sen mit einer metallischen rotlien Kupferhaut überziehen.Setzt man das Eisen aber längere Zeit hindurch ihrerEinwirkung aus, so wird der Kupfer-Vitriol zersetzt, esbildet sich Eisen-Vitriol, der im Wasser aufgelöst bleibt,Und regulinisches Kupfer; da diefs nur allmälig geschieht,u ud die Kupferlheile sich in die Stelle des zerstörtenEisens ansetzen, so wird successive das hineingeworfeneEisen mit Beibehaltung seiner äufseren Gestalt in Kupferv erwandelt. Man macht von dieser Erscheinung an ei-'•'gen Orten im Grofsen Anwendung zur Gewinnung gu-te n Kupfers iii gediegenem Zustande auf eine sehr ein-fache Weise; so zu Neusohl in Ungarn, wo eineQuelle der Art einen über 20 Fufs tiefen Brunnen bil-det, und wo man 1707 auf diese Weise 88 Cent. Ku-pfer gewann, zuSchinölnitz in Ungarn, zu St. Pölten111 Steyermark, Jenichen in Tyrol, zu Fahlun inSchweden, zu Wicklow in Irland. Ein sehr starkesEcinentw'asscr kennt man zu Lancaster in Pcnnsylva-® le ß; schwächere Quellen der Art zeigen sich auch zu(