iu Süd-Dcutschland.
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hegende Gypslagen und Thoustreifen verunreinigt gegenbO F. anhielt.
Die Folgen, welche diese merkwürdige EntdeckungIhr die Gewerbtliätigkeit jener Gegenden nach sich zog,waren unberechenbar, bis war natürlich, aus derKenut-tdfs der Lagerungsverhällnisse, in welchen das Steinsalzhier aufgefunden wurde, und aus der Vertlieilung derUnbedeutenden Salzquellen im Lande zu schliefsen, daisdie Verbreitung des Salzes nicht allein auf den zuerstbekannt gewordenen Fundort beschrankt seyn möchte,Und mit erneuerter Thätigkeit, so wie auch mit glückli-chem Erfolge, suchte man cs nun überall, wo die Um-stände des ersten Versuches für die 'Wahrscheinlichkeitseiner Auffindung einen Wink gaben. Zunächst in denUmgebungen von Wimpfen fand man es auf das Nach-bargebiet übersetzend in hinreichender Menge, und dervon Wiirtemberg neu eingerichteten Saline Fricdrichs-hall bei Jaxtfeld gegenüber, wurde im Darmstädti-schen ein ausgedehntes Werk, Ludwigshall, 1818 an-gelegt. — Auch auf der benachbarten armen Saline Of-fenau gelang es 2 Jahre später, 1820, durch unablässigfortgesetzte Versuche nun ein mächtiges SteinsalzlagerZu linden. Zu Hall, das in gröfserer Entfernung amKocher liegt, fand man nach mehreren verunglücktenVersuchen, welche selbst das Verschwinden der Quellezu bewirken drohten, endlich ebenfalls das Steinsalz imAugust 1822, und dort ist es so leicht zu gewinnen, dafsUlan eine Steinsalzförderung anlegen konnte, und imJahre 1826 154,000 Cenluer gewann. Eben so fandüian weiterhin endlich am oberen Neckar fast überallSteinsalz, wo sich Salzquellen in der Nähe befanden;'so1822 bei D ürrheim im Badenschen, wo es fast 100Fufs reine Mächtigkeit hatte, so zu SchwenningenUr, d Rottweil, wo zwei sehr einträgliche Salinen seitdem Jahre 1824 eingerichtet worden, und fast überall