mit der Zeit veränderlich.
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cr führt zum Jiewcisc davon noch drei andere Analysendieses Wassers durch drei sorgfältige Chemiker, Reufs,‘^teinmann und Ziegler, an, welche sehr bedeutendeAbweichungen zeigen; ähnlich erging es ihm mit demNasser von Ems, und dort fand er die merkwürdigeEigentümlichkeit, dafs die Menge der im Wasser gelö-st en festen Bestandteile sich gleich blieb, aber die Zu-Sa >mnensetzung derselben variirte.
Bischof fand in den Quellen von Roisdorf beiBonn eine merkwürdige Zunahme der Bestandthcile vomAu gust 1824 bis April 1825, und sehr zahlreiche Be-weise, welche er zusammenslellt, zeigen, dafs eine ähn-liche Veränderlichkeit der Mineralquellen, deren Grüfsea ufserhalb der Grenzen der möglichen Fehler in denAnalysen liegt, schon häulig bemerkt worden sey; jaStruve äufsert daher mit Recht, es sey notwendig, dieün Gebrauch stehenden Mineralwässer wenigstens jähr-lich einmal zu analysiren, damit der Arzt ihre Zusam-mensetzung genau erfahre. Es können daher die Gründe,"'eiche man aus der vorausgesetzten Beständigkeit der^lineralquellen gegen die Auflösungstheorie hergenom-Ul °n hat, keinesweges ferner als gültig angesehen werden.
2) Der zweite Einwurf, welchen man der Auflö-sungs-Ansicht gemacht hat, betrifft die Menge der festenBestandteile, welche im Laufe von Jahrtausenden die Mi-neralquellen dem Innern der Erdrinde entführen miifs-fen. Wären diese früher fest in derselben vorhandenSewcsen, so, sagt man, müfsten in der Nähe der Aus-tr ittspunkte der Quellen die leeren Räume, welche sie^"rch Auslaugen veranlafst haben, nachweisbar seyn; wirWürden die Umgebungen derselben reich an Höhlen, ver-wüstet von Einstürzen, bewirkt durch die fortdauernden^•Uerwaschungen der Oberfläche linden, und einige sol-
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