ob die Erde merkbar aushöhlend.
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S1 ud bisher von der Voraussetzung ausgegangen, dafsMle die in den Mineralquellen enthaltenen Beslandtheiletuen von einem einzelnen Punkte, von einer zusammen-hängenden Masse zugeführt würden. Diese Vorstellungaber ist, wie v. Hoff schon bemerkt hat, nicht nur sehrr °h, sondern auch höchst unwahrscheinlich. Wir habenv ielmehr oben schon gesehen, dafs die bedeutenderenMineralquellen ihren Wasserreichthum, und also auchihre Bestandteile aus einem sehr beträchtlichen Um-kreise herziehen; wir werden ferner noch nachweisen,dafs in der Tliat die Stoffe, welche sie führen, in ihrerUmgebung fein vertheilt über grol'se Bäume Vorkommen,und es folgt daher hieraus schon von selbst, dafs sogars o unbedeutende Höhlungen in der Erdrinde, als sie nachdieser Voraussetzung erzeugen würden, in der Tliat nichtvon ihnen ausgehöhlt werden können. Es wird im Ge-genteil durch eine allmälige Auslaugung der Gebirgsar-ten, die in das Gebiet der Mineralquellen fallen, nur ihrVolumen vielleicht etwas verändert, oder die Masse der-selben wird, bei allmäliger Entziehung von einigen ih-rer Bestandteile, bei gleichbleibendem äufseren Umfangehur aufgelockert werden, und wenn einzelne Bestand-teile auch wirklich nur an einem einzelnen Orte, an'reichem sie rein beisammen liegen, zugeführt werdensollten, so wird demnach doch ein um ein Beträchtli-ches vermehrter Zeitraum vorüb ergehen, bevor in denUmgebungen gewisser Quellen Höhlen von dem angege-benen Umfange entstehen können, v. Hoff schliefst da-her seine Betrachtungen über Karlsbad mit der Bemer-kung, dafs wohl noch sieben Jahrtausende vorübergehenkönnen, bevor in den Umgebungen desselben eine Höhlev on dem Körper-Inhalte eines Würfels mit den angege-benen Dimensionen gebildet werden könnte.
3) Der dritte bedeutendere Einwurf, welchen man8 e gen die Ansicht gemacht hat, dafs die Mineralwässertchts weiter als? einfache chemische Lösungen der in