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E igen I hiiml ich keilen desselben.
bevor die Engen von Golling und von Lofer sich öff-neten, ein See gewesen, zeigt noch jetzt eine kleine Was-ser-Ansammlung, den Zeller See. Auf der Südseitedes Thaies dient ihm zur Einfassung die hohe Kette derTauern, die mit ihren schneebedeckten Gipfeln imGlöckner sich zu 12000 Fufs erhebt. Von dieserströmt wieder eine Menge beträchtlicher Bäche durchQuerlhäler ins Pinzgau herab, und ihre Betten habenim Kleinen wiederholt dieselbe Gestalt, die die Sal-zach im Grofsen zeigt. Alle stürzen sic gleich bei ih-rem Eintritt ins Hauptthal aus engen tiefen Spalten her-vor, in denen sich das Gebirge zu scldiefsen scheint.Der bekannteste unter ihnen, die starke Gasteiner Aach,stürzt durch die sogenannte Klamm, durch welche eben-falls der Weg auf Brücken über den Abgrund führt,etwa 500 F. hoch von einem Wasserfall auf den an-dern; bald weichen indefs die Felsen zurück, und mansieht sich auf einer bebauten weilen Wiesenfläche, inderen Mittelpunkt Hof i in Gast ein liegt. Gleichförmigund sanft fliefst der Strom hier 5 Stunden lang mit etwa200 F. Fall, während die steilen Bergwände etwa aufjeder Stunde J Meile zurücktreten. Doch gerade da,wo das Wildbad Gast ein liegt, schliefst sich dieEbene von Neuem, der Bach tritt aufs Neue aus einerengen Felsenspalte hervor, gleich über dem Bade in ei-nem Absatz 270 F. hinabstürzend. Man steigt durchdie Kluft gegen 900 F. auf, und dann ist man in einerhalben Stunde von Neuem auf einer weiten, wenngleichkleineren, Fläche, 1600 F. über der Salzach, auf wel-cher Boeckstein am Fufse des noch gegen 5000 F.darüber aufsteigenden Rathhausberges liegt.
Von gleicher Natur aber sind alle Gebirgsbäche,die von den Tauern herabkommen *), und Ebel haterwiesen, dafs auch in der Schweiz diese Erscheinung,
) Beobacht. I, 238.
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