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Allgemeine Einleitung«
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'vnieter in den Boden, so finden wir, daß dasselbe sich, je tieferDeicht, um so weniger ändert, und in einer Tiefe von nicht ganz»."0^ bleibt es das ganze Jahr hindurch unverändert auf einempunkte stehen; daher schließen wir, daß die Wirkung der Sonne«»l die Erdoberfläche sich nur bis in äußerst geringe Tiefen, (pflanzt. Dringt man noch tiefer in die Erdrinde ein, be-achtet man z. B. die Warme in Bergwerken oder in Bohr-y/hern oder von Quellen, welche ihr Master nicht von der aller-ersten Schicht des Bodens empfangen; so findet man, daßDarme, je tiefer man kommt, um so größer wird; bei§,>? tt)0" steigt das Thermometer immer um 1 Grad. Dar-sik? lolgt., daß die Erde eine eigenthümliche Wärme He-ss-, die sie nicht von der Sonne empfängt, und vielleicht ist dic->>ack Innern sogar sehr beträchtlich. Aller Wahrscheinlichkeitist der Einfluß dieser Erdwärme auf die Temperatur dersie . Sphäre gegenwärtig von ganz geringem Einfluß, währendfrüheren Zeiten, wo die Erdrinde noch großen Umwäl-(s unterworfen war, eine bedeutende Rolle gespielt haben magsyi, Geologie). Der Weltraum, worin sich unser Planeten-sstkNr bewegt, besitzt aller Wahrscheinlichkeit nach eine sehr nie-Temperatur, so daß die Erdoberfläche als der wärmere^Pcr stets mehr Warme an ihn abgiebt, als sie empfängt.^?Uvch besitzt der Erdkörper, als Ganzes betrachtet, seit 2000eine unveränderliche Temperatur, denn die Beobachtun-der Mondfinsternisse lehren, daß die Tageslänge sich in die-^ langen Zeiträume nicht um Vico Secunde verändert hat.
, hangt nämlich von der Rotationsgeschwindigkeit ab, undje g^lere von dem Durchmesser der Erde bestimmt wird, —großer derselbe, desto langsamer ist die Drehung, um so län-der Tag, — so kann die Wärme weder zu - noch ab-°i>er-s m haben, denn sonst müßte die- Erde entweder größer"einer geworden sein.
^ußer den Veränderungen der Wärme, welche vorn Stande^ gegen die Sonne abhängen und gewöhnlich regel-!>e genannt werden, giebt es noch andere, welche, weilÜ^ben lo bestimmten und leicht erkennbaren Gesetzen statt
zufällige oder unregelmäßige heißen, obgleich in^ur eigentlich nichts Unregelmäßiges vorkommt. DahinA>a , vor Allen diejenigen, welche eine verschiedene Windrich-Mj^nd Bewölkung verursacht. So finden wir, daß äwi unZU Dinde im Allgemeinen wärmer sind, als nördliche undKi„tz. Europa der 88W. der wärmste, der kälteste
? Dl«. dvch ist dies nall) den Jahreszeiten verschieden, denn"»d tzsss" ^nd es l^O. und 8>V., im Sommer mehr
welche uns die größte Kälte und Wärme zuführen.