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Durch Matten oder Rauchwolken von . feuchtem Strohde, bei heiterem Hiinmel manchmal die Pflanzen vor
tz'?Irfrieren, indem jene wie die Wolken die starke Abkühlung3en r^'N- Eine andere Art von Reif entsteht, wenn es langessralt gewesen und dann sehr feuchte Südwinde folgen, wcl-"tten Dampf an den kalten Körpern in fester Gestalt ab-essn und so die langen weißen Faden und Fransen an deng, ^>stcn erzeugen. Gestiert dabei solch niedergeschlagener Dampf.W bdrner Erde, so sagen wir, die Steine schwitzen oder bc-das und daraus entsteht manchmal durch schnelles GefrierenGlatteis. — Der sogenannte Mehl - oder-Honigthau istatmosphärisches Phänomen, sondern rührt von Thieren her.
2. Wenn sich Dampfe in freier Luft niederschlagen, so ent-sten k'ne Trübung, und diese Erscheinung nennen wir Nebel,>» d Boden und-.in unsrer Nahe, Wolke^ wenn sie
Zieche und fern von uns hervortritt. Die Trübung rührtch. nhr kleinen, innen hohlen Wassertropfen, den Nebelb läs-che ^l-^r, deren Durchmesser selten V,»oo Zoll erreicht. Svl-Dass -derschläge können nur statt finden, wenn die Luft mitgesättigt ist, und die Ursachen., welche sie veranlassen,>vi» Mannigfaltig. Ist ein Fluß z. B. wärmer, als die Luft,hj häufig in der kalten Jahreszeit statt findet, so sehendetw^öhnlich, daß ein Dampf darauf entsteht (er raucht),stm" die Kalte schlagt den Dampf sogleich als Nebel nieder;sich ss'e beobachten wir über feuchtem Boden. Daher zeigenbel ^ Norden in der kälteren Zeit des Jahres so häufig Ne-be, ^ allen Küsten, z. B. in England., wo man nicht seltenabsage Licht anzünden muß, so dicht ist der Nebel. Daß^ach feuchte Winde, wenn sie in kältere Gegenden kom-vch-ss?der daß kalte Winde, wenn sie mit einer feuchten Luft-»kt!a° Berührung kommen, eben solche Nebel am Boden er-können, erklärt sich auf dieselbe Weise. In den tropi-de,'A Zandern sind Nebel selten; in hohen Breiten aber, beson-'den Polarmeeren, sehr häufig. — Ganz dieselben Er-»dd n 2M treten auch in der Höhe auf; warme Luft steigt auffe„ä,s^k Dünste schlagen sie durch die Kalte oben nieder, oder»N ß!„,r2md>e wehen in der Höhe und kühlen sich hier so starkb>e sösn oder durch entgegenwehende kalte Winde ab, daßliehen ^tigkeit ihren Sättigungspunkt überschreitet. So ent-8m j,d>>e Wolken. Die zahllosen und schnellen Veränderun-s» häufl Formen und Umrisse thun dar, daß sie nicht, wie manla «ucli etwas Festbestehendes sind; sie sind vielmehr, wie
rmier Nebel, ein beständiger Regen aus äußerst feinenm'rebeu " lange Zeit, ähnlich wie Staub und Sandtheilchen,'»Ngsg k, ehe sie irgendwo den Boden erreichen, und wenn siemuen, sehr häufig wieder verdunsten, sobald die vom