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1 (1846) Allgemeine Einleitung. Pyrenäische Halbinsel. Frankreich, Britisches Reich, Holland und Belgien / [L.G. Blanc]
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Zlllgemcine Einleitung. 11l

E^)t/ wenn eine Wolkenform sich in wirklichen Regen auslöst"b ein gleichförmig graues Zlnsehen hat.

?. 3. glimmt die Größe der Nebelblaschen zu, so fallen siegeller, vereinigen sich zu größeren Tropfen und erreichend«a - b"" Boden. Selten ist die Luft dann unten so trocken,?bdiese Tropfen sich schon unterwegs wieder ganz in DampfNissen-, gewöhnlich bewirkt ihre Kälte, die sie aus der Höhe» fingen, daß die Luft unten sich abkühlt, so daß diese auchd ch einen Theil ihres Dampfes an den Tropfen niederschlägt;i>> ^ s'ud auch die Tropfen in der Tiefe gewöhnlich größer alsA>,ber Höhe. Wir nennen diese Erscheinung Regen und die^»ge desselben bestimmt man mittelst der Regenmesser,t»,we oben eine Fläche haben, etwa 1 ssjjFuß groß, und un-^ eine enge Röhre, welche nach Kubikzollen abgetheilt ist.g "»gt nun das als Regen (oder geschmolzener Schnee) ange-1 "wielte Wasser z. B. 12 Kubikzoll, so schließen wir, daß aufE^.Fuß oder 144 fZZoll 12 Kubikzoll Regen gefallen sind;stx 'st auf jeden lü Zoll oder Zoll ^ I Linie Was-gefallen und dies heißt die Regenmenge. Addirt manso ' was in einem Tage oder Monate oder Jahre gefallen ist,z> schält man die tägliche, monatliche oder jährlichez^genmenge. In höheren Breiten fällt ein Theil desder» s^lugs wegen der Kälte nicht in flüssiger Form, son-gefroren als Schnee herab, und dieser besitzt oft sehrbet . stig" Formen (er ist krpstallisirt); namentlich bil-häufig dünne Blättchen, wie z. B. Sechsecke, sternför-stnd .^'gstren mit 6 Strahlen u. dgl. und die einzelnen Theile»ist - " stets unter Winkeln von 30, 60 und 120 Gradenfja^'"ander vereinigt. Man schätzt die Zahl dieser Schnee-ig . ^e ii auf mehrere Hundert. Die großen Schneeflocken, wel-geringer Kälte fallen, bestehen aus vielen an einanderoder zusammengeschmolzenen Krystallen; bei Tempe-unter —15» R. ist Schneefall höchst selten.

^ssw- Niederschlüge, die nicht am Boden selbst geschehen,Dics?"'M aus der Vermischung ungleich warmer Luftschichten,steig, uudet entweder statt, wenn erwärmte Luft in die Höhesich h !?°durch sie kälter, also relativ feuchter wird, oder wennk!g»x., Ichwden warme Winde begegnen; auch kann es sich er-^'geim beide Ursachen gemeinschaftlich wirken. Der auf-r >ßen 2 Luftstrom entwickelt sich aber am Großartigsten in dermyx selbst, und zwar da, wo keine andere Luftströmungstört, nämlich in der Region der Windstil-»g deßhalb regnet es in der Nähe des Aequators so häu-"v, hxs "''geheure Wassermassen stürzen dabei aus die Erde her-^'gen? "s der wärmsten Tageszeit, während die Wolken-> und Abends wieder heiterem Himmel Platz gemacht