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Allgemeine Einleitung.
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tzjx'^nem Durchgänge zum andern verfließt; daher hält dortdg. ^genzeit ununterbrochen an, in den Äquatorialgegendenbxs^n beobachtet man häufig, daß die Regenzeiten bei densind benithdurchgängen durch eine trockene Periode getrennt'ro^U"d somit giebt es Gegenden, wo zwei Regen-und zweiLq^u e Zeiten im Jahre wechseln. — Da.s Verhältniß der' und Wasserflächen übt hierbei auch einen wichtigen Eip-zx^.^us, worüber das Nähere bei den einzelnen Erdtheilen mit-hin s werden soll. Nur das südliche Asien wollen wir hier,lxx "ur es bei den Winden gethan, der leichtern Uebersicht hal-tz/^och besonders betrachten. In Hindostan herrscht an derda-ftuste die nasse Jahreszeit während des 8VV-, auf derlich te während des k§0-Moussons; dort schlägt sich näm-hek ^ Dampf größtenteils an den Gebirgen nieder und wenn»l^ ^ '"'s Innere vordringt, so ist er nicht mehr feucht ge-Wolken zu erzeugen; daher bringt er der Ostküste hei-»»vHimmel. Dasselbe findet beim NO-Mousson statt; wennDstküste Regen fallen, ist der Himmel an der Westküste
s» ^.^eten wir nun wieder aus der heißen Zone in die gemäßigte,die große Regelmäßigkeit der Niederschlüge, welche wir^klärten, immer mehr auf, je weiter wir nach den Polen»ich"' Die Niederschlüge des aufsteigenden Luftstromes sindschS"lehr das vorherrschende Phänomen, sondern die Vermi-^»>i? Winde ist die Hauptquelle derselben, und folglich^ das ganze Jahr hindurch eintreten. Wo der obereh>ez ' herabkommt, entstehen Niederschlüge: im Winter geschieht^ch?' B. schon im nördlichen Afrika; zur Zeit der Tag - undErichen in den Ländern am Mittelländischen Meere, im^it - ,r erst im mittlern Europa. Wo der feuchte SüdwindHeiden nördlichen Strömen zuerst zusammenstößt, fallen amr Regen; daher finden wir an den Grenzen der Passat-^e^"rrst einen Gürtel mit Winter regen; dann kommen^bf"?rr, wo der meiste Regen im Frühling und Herbst
Kss', und noch weiter gegen Norden im Sommer, wäh-'kitxxS">deuropa dann im untern Passat liegt und anhaltenda^/^tter hat; dasselbe scheint sich als allgemeines GesetzHei,, rrwärts, selbst auf der wasserreicheren südlichen Halb-^währen und liefert so einen schönen Beweis für dieErklärung der Windverhältnisse höherer BreitenS. log). Die Abweichungen, welche manche Gegenden
^ jä "Ich die wir erst bei einer näheren Schilderung des Kli-He L . ^nzclnen Länder anführen werden , sind leicht erklär-7»^ 3en von Gebirgen, welche die Winde in ihrem Fort-H aufh^Oen, oder von der Einwirkung der Meeresluft^"kderschläge in Küstenländern u. s. w. Wenn aber
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Lte Aufl.