m
)e Lh-''
iber n'k!
v
n be-dc ^ist siF -103) el'
terreg^
der 6?,tter h'?.dimMmäMrede ^zer ZK ^mcr .
»-. !s, enS
wpis^
«('Ä
ese abe
?schieÄ
plötz^
/längs
cken Ä-uch ^es <1
.'ffK
mde ' Z
ft?L
s°
r?
5 '5
letztZ
K-»
»er
>ir
!ne
tfer'
§ld-
»ein
In
Allgemeine Einleitung.
12L
^ ^ud-Europa zählt man im Jahre 30 — 40, im mittlerenl>»d s0" Schweden noch nicht 10; jenseit des Polarkreisesstreik ^ selten, daß z. B. in Grönland mehrere Jahre ver-ohne daß sich ein einziges Gewitter bildet. Dies^"offenbar von dem Dampfgehalt der Lust und der größe-ren ^Ebrcheit plötzlicher Niederschlages her. In den mei-kxz! -Agenden kommen sie vorzugsweise in der wärmern Jah-^°r. Je weiter wir in's Innere eines Kontinents gehen,»n/ ^^^uer wird die Gewitterbildung. Da Gewitter - wieder / Wolken zuweilen ziemlich tief in die unteren Schichtenbegz "wsphäre Herabsinken, so können Unebenheiten des Bo-besonders Gebirge dieselben hin und wieder am Wei-be hindern oder sie zertheilen und daher hat man densel-Namen Wetterscheiden gegeben.
a^,?st>cht selten geschieht es, daß wir bei Gewittern oder ausHstt;/ Wolken statt Regentropfen Eis, nämlich Hagel herab-staiin ^hen, und dies Phänomen erregt um so größeres Er-als dies meist in der wärmeren Jahreszeit geschieht,s« d" ini Winter Regentropfen während des Falles gefrieren,»g ^Nnrien unten am Boden kleine durchscheinende Eiskugelnwelche man zuweilen auch Hagel nennt; der eigentlichekö^ ^er besteht entweder aus runden, undurchsichtigen Schnee-wo er auch Graupeln, Rieseln (xresil) heißt,bigi^chs birn - oder pyramidenförmigen, gewöhnlich mit einerN'H/n überzogenen Schneemassen (Schlossen). Durch Ver-EsEW Mehrerer Hagelkörner erlangen sie zuweilen eine so be-^ »r'a und ein solches Gewicht, daß Hagelwetter
"st.^n Verwüstungen anrichten können. Da die Elektrici-Me ^ wir beim Blitzableiter gesagt, nicht durch solche oder-»Ni, ^mngcn (Hagelablciter) der Luft entzogen werdenR ä oa sie sogar nur als eilte Folge und nicht als Ursachemt AHels anzusehen ist; so ergiebt sich die gänzliche Nutzlosig-^ l,° / Vorrichtungen. Die Entstehung des Hagels hatM wahrscheinlich, wie die der Gewitter überhaupt,^'"hlichen Zusammentreffen verschieden warmer Winde, wobei der eine jedoch ffo kalt sein muß, daß derwelcher sich bildet, gefriert. Der Schnee, welchervon Windstößen, die wir so leicht beson-nn he,.,, ^h^schauern beobachten, fortgetrieben oder in Wir-the KL_^3^dreht, und so entstehen kugel- oder pyramidenför-e, stch r,'^ die bei ihrem Fallen wegen ihrer Kälte Dampfdr,r/r^ssNlagen können, so daß sich um ein Graupelkorntzstst ei,/ //'ge Eisschicht ansetzt. Wo durch örtliche Verhält-^ ^ird L,'NncUe Wärmeabnahme nach oben verursacht wird,^3el häufiger sein, als in andern Gegenden; daher