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Allgemeine Einleitung.
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^heu als bei dem viel mehr Land enthaltenden nördlichente>i d heißen Zone. Dagegen wird jedoch in höheren Brei-te ^-/üblichen Hemisphäre die Wassermasse immer größer, unddehT^uhlung, welche auf der nördlichen durch die große Aus-die ^r Festländer hervorgerufen wird, erscheint hier durch»iiKg,/Wirkung einer wenig veränderlichen Meerestemperaturdicht k'", i'o daß die mittlere Wärme in gleichen BreitenUxg beträchtlich von der abweicht, welche die am GünstigstenGegenden, nämlich die Westküsten der Alten undz^gen. Große Wasserflächen erzeugen aber überalldix n. üverung der Winterkälte und Sommerwärme; daher haben^ .r in der gemäßigten Zone der südlichen Halbkugel mehrh>e^!/7">ger deutlich das Gepräge eines oceanischen Klimas, und' rklär.t flsüc mie aus der geringen Sommerwärme höhe-°»tff^btten die einseitige und jedenfalls sehr übertriebene AnsichtÄZch/M konnte, als sei die südliche Halbkugel überhaupt beikälter als. -----
mster als die nördliche. Die Entdeckung größerer Län-in der Nähe des südlichen Polarkreises in den letztenjv/^acht es erklärlich, weßhalb hier das Meer in niedri-freiten als auf der nördlichen Halbkugel mit Eis bedeckt ist"fahrbar gemacht wird, denn festes Land in hohen BreitenHeg M die mittlere Temperatur. Da ferner auf der nörd-Hemisphäre eine bleibende Eisbildung an den Küsten, we-ckst hohen Sommerwärme der bei Weitem größeren Masse^ dix V^bes u. s. w., erst jenseit des Polarkreises statt findet;
djx ^en Gebiete des Oceans aber auf der südlichen Halbku-^»ze ^°"'wer weit kühler machen müssen: so darf aus derdes Polareises hier keineswegs, wie es gewöhnlich ge-Schluß gezogen werden, daß die mittlere Wärmek ^>en Halbkugel beträchtlich geringer ist. Um dies zu^ dex pbat man unter andern auch angeführt, daß der Som-iudlichen Halbkugel einige Tage -kürzer sei, als auf derkälter sein müsse ; aber diese Wirkung wird durchIm Aicke ^ühe der Sonne im Sommer wieder ausgeglichen,i? baz - linder schwierig ist die Frage zu beantworten, ob?knnia in verschiedenen Gegenden der Erde im Laufe»>!^en Äderte merklich verändert habe oder nicht. Die rö-l^Jtg^^s/tsteller um die Zeit der Geburt Christi schildern
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L^Mel rauher, als es jetzt ist; sie sprechen von anhal-h. >N ' Schnee und Eis als von gewöhnlichen Erscheinun-Iq/'). solche jetzt zu den seltenen Ausnahmen gehö-
b ^^ibcn Schriftsteller können das Klima von Deutsch-muh und streng genug schildern, so daß man an das
„> in unsern Lagen selbst in Nieder < Aegypten Schnee
H»»di ' unerhörte Erscheinung daselbst!
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