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Allgemeine Einleitung.
Island,
nenne<
Klima von Liefland und Esthland erinnert wird.
Jahrhunderten ein blühendes und fast volkreich zu . ^
Land, ist in der neueren Zeit tief gesunken; von Grönla",welches seinen Namen (Grünland) seinen schönen grünenvor vielen Jahrhunderten verdankte, gilt das Nämliche. ^großer Theil der Ostküste, die ehemals bewohnt gewesen, ist/zdem loten Jahrhundert bis zu Anfang des jetzigen durchEis völlig unzugänglich geblieben, und die Vegetation versch'^det immer mehr, auch an den noch bewohnten Küsten.
soll anderwärts die Wärme größer geworden sein, so inJrl^,Frankreich, Deutschland, Aegypten, Sibirien und Nordanie" ,Als Beweise für diese Ansicht führt man auch die Vergröße^oder Abnahme der Glätscher (s. unten die Gebirge), die^-änderungen in der Höhe, bis zu welcher noch in Gebirgenwuchs statt findet u. s. w. an, und gewöhnlich hält man ^vermehrten Anbau, das Ausrotten der Wälder, das Aus"^,nen der Moräste und ähnliche Bodenveränderungen füeHauptursache. Dadurch soll nämlich die Winterkälte gem>^und die Sommerhitze etwas vermindert werden; beobachtet ^jedoch die Temperatur in Wäldern, so zeigt sich grade das ^gentheil: die Wärme steigt hier im Sommer und am Tags" ssso hoch, sinkt aber auch im Winter und in der Nacht nE^tief, als auf freien Ebenen, und man sollte daraus gradeßen, daß die Ausrottung der Wälder die Sommer wärmet/^!Winter kälter gemacht haben müßte; ja, ob dadurch überh".^ein Einfluß auf die mittlere tägliche Wärme einer Gegend ^vorgebracht wird, ist noch sehr die Frage. Beobachtung/"^Thermometern würden allein darüber sicher entscheiden ko"'Diese besitzen wir aber kaum seit 200 Jahren, ganzMessungen der Wärme sogar erst seit ein paar Jahrzehe"^/
sie deuten auf Beständigkeit des Klimas in den letzten »v -
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ren, obgleich die Greise allenthalben sagen, es sei in ihrernicht so kalt gewesen, gewiß, weil sie empfindlicher gegen diegeworden, als in ihren Jünglingsjahren. Dazu kommt ^daß man gefunden, wie in der neuesten Zeit in einem ^7//der Erde oft mehrere Jahre hinter einander sich durch hohe »7^auszeichnen, während in andern eine ungewöhnliche Kälte h^>>und diese Unregelmäßigkeit in der Wärmevertheilung bestEdas Urtheil, wenn dort wieder kältere, hier wärmeretreten. Solche Zeiträume sind indessen viel zu kurz uno ^hat daher seine Zuflucht zu andern Erscheinungen auf dergenommen, um über die Veränderung im Laufe vonsenden Aufschluß zu erhalten. Die Pflanzen gedeihen "nur bei gewissen Temperaturen; da nun Dättelnnoch heut zu Tage, wie zu den Zeiten von Moses, m./^jereifen, und da die Zeit der Weizenernte jetzt dieselbe rst
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