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Allgemeine Einleitung.
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Äscher? 2^, ^ kann sich das Klima dieses Landes in der histo-Mte nicht merklich geändert haben. Ebenso finden wirdieselben Pflanzen, wie in alter Zeit, in Aegypten,Le^a, Indien, Griechenland und Italien; also kann sich diegeax^ratur hier nicht erheblich verändert haben. Man hat da-Vx --^"gewandt, daß die Sommer im mittleren Europa offen-^Ute r -^worden seien, da man ehemals Wein in Gegendenlö- B. in Dänemark, Preußen), wo derselbe jetzt nichtHr/» gedeihen will; aber man ist dabei in einen merkwürdigenm verfallen, denn man hat übersehen, daß die Culturder,l ^stanzen keineswegs allein vom Klima bedingt wird, son-^e»ia ^ "'an die Culturpflanzen überall wechselt, wenn sichernäefi ^ ünsicherer Ertrag hoffen läßt : so finden wir in derselbendgß s V>v der Weinbau sich nach Süden hin zurückgezogen hat,^rkische Weizen (Mais), der ebenfalls großer Sommer-^ bedarf, um zur Reife zu gelangen, sowohl in Frank-' in Deutschland weiter nach Norden gerückt ist. Es istNiemanden eingefallen, aus dem Umstände, daß die.^lrd gegenwärtig in einem großen Theile der Erde gebaut- ^ b e uns ö- bekanntlich den Getreidebau so auffäl-lst gsz schränkt hat, oder daß die Thecpflanze weiter verbreitetehemals, im Ernste an eine Veränderung des Klimasund doch sind die Ursachen den beim Weinstock wirk-Mwestnen nahe genug verwandt.
^r ^lchts desto weniger läßt sich darthun, daß die Tempcra-it,^s Erdballes im Laufe von Jahrtausenden Schwankun-!>lh^halb gewisser Grenzen unterworfen sein müsse. Daßöekt^.E Gesammtwärme nicht um C. seit Hipparch geän-^En wir zwar bereits früher aus der Notationszeit dar-U^die ; ^ damit ist nicht erwiesen, daß die Wertheilung derd Eck?- ^dkörper oder auf seiner Oberfläche unveränderlich^E Bzsbueßen wir auch den Einfluß, welchen eine verschie-
mmt M,^Me des Himmelsraumes oder eine größere oder gerin-
der ^E v?n Sonnenflecken oder eine verschiedene Lebhaftig-
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^Emischen Processe im Innern der Erde (s. Vulkane)§^erlma n, als bloße Vermuthungen aus; so giebt es dochAbge u in der Stellung und Bewegung der Erde um die' iy^agen Perioden, welche uns die Astronomie kennen^ Fvrt^Eh die Wärmevertheilung verändert werden kann.
»n der Tag - und Nachtgleichcn bewirkt, daß dieH-' diesx dald unsern Sommer, bald in unsern-Wintex.z.^die ej», Eränderung vermag aber nicht beträchtlich auf diewerd>Eii?vwirken und kann erst in vielen Jahrtausenden sicht-^bstiej^? dasselbe gilt von der jetzt langsam abnehmendender Erdbahn. Auch die Neigung derselben gegen
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