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1 (1846) Allgemeine Einleitung. Pyrenäische Halbinsel. Frankreich, Britisches Reich, Holland und Belgien / [L.G. Blanc]
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Allgemeine Einleitung.

es eine große Menge Körper auflöst, wie z. B. Kochst!selbst Gasarten nimmt eS auf; und daher rührt der Umfl^Adaß wir auf der Erde nirgend völlig reines Wasser antreslldenn selbst das Regenwasser enthält einige fremde Bestandst)/'wiewohl in sehr geringer Menge, so daß es noch dem reboder destillirten Wasser am Nächsten steht. — Alles WalAwelches den größten Theil der Erdoberfläche einnimmt, wirA,,zwei große Abtheilungen gebracht: die größten zusammemAgenden Wassermassen heißen Meere, das klebrige auf dem llALande zerstreute Seen, Flüsse u. s. w.; oder man spricht avon stehendem und fließendem Wasser.

DaS Meer.

Die ungeheure Wassermassc, welche alle Theile des ssALandes umgiebt, heißt der Ocean, das Weltmeer, die SAsie nimmt gegen 3/, der ganzen Oberfläche der Erde ein: vonals 9'/,, Millionen Hj M. der Erdoberfläche kommen nämlich A,6^/, auf den Ocean. — Im Kleinen bildet jede ruhig jEAWaffcrmasse eine vollkommen wagerechte (horizontale),Fläche; im Großen ist es anders: das Weltmeer nimmt,jede flüssige Masse für sich die Kugelgestalt an, und diese ^kennen wir wegen der Größe der Erde nur schwierig,giebt es auch kleine Abweichungen von der Kugelform, denA^stehen einzelne Theile des Weltmeeres nicht in gleicher Höhe i,Ostsee steht höher als die Nordsee; der atlantische Oceander Ostküste Amerikas höher als die Südsee an der LLestkAdieses Welttheils stehen; ebenso steht das Schwarze Meer HAals das Mittelmeer, und dieses soll wieder niedriger als die NA,see liegen und ist ebenfalls 30^ unter dem Spiegel des rNAMeeres gelegen u. s. w. Der Stand-(das Niveau) desscrs in eingeschlossenen, kleineren Mceresgebicten kann aber A,,schieden von der Höhe des Wasserspiegels der großen zusind ^hängenden Meeresflächen sein, denn in jenen hängt offenbat ^- - - .. Flüsse ,

Me

Wasserstand ab von dem Verhältniß des durch die Flüsseeingeführten Wassers-zu dem, wäs durch die Wärme einer^-gend als Dampf in die Luft steigt; und Strömungen im ^ ^re, die vorherrschende Windrichtung, Gestalt der Küsten u-be-werben außerdem noch einen gewissen Einfluß dabelüben können. Solche Fälle erscheinen jedoch nur alsmen auf beschränkteren Räumen' und man hat deßhalb " !mein den Spiegel der Weltmeere als die Fläche angenom' ^ jauf welche man die Abweichungen der festen Erdrinde vAhckwahren Grundgestalt des Erdkörpcrs bezieht, sowohl die ssdes festen Landes als die Tiefen des Meeresbodens. . A j,i>bereits bei der Gestalt 5er Erde erwähnt worden, daß ss" ,

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