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1 (1846) Allgemeine Einleitung. Pyrenäische Halbinsel. Frankreich, Britisches Reich, Holland und Belgien / [L.G. Blanc]
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Allgemeine Einleitung.

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niß zum Durchmesser der Erde eine ganz geringe Größe^sü,'- d«^be gilt von den Tiefen, so beträchtlich sie auch demMei "nch sind und so wichtig sie in vielfacher Hinsicht^hnu Der Boden des Meeres, in seiner ganzen Aus'.sk^««3 Meeresbecken genannt, ist nichts als eine Fort-I des festen Landes und zeigt eben solche Abwechselungeni'kh und Tiefen wie dieses. Inseln sind gleichsam überhvch^osserspiegel emporragende Gipfel unterseeischer Berge oderlez Nen in Bezug auf den tieferen Meeresboden. Die Tiefe

.^res, d. h. Entfernung des Meeresbodens von der Ober-er sehr verschieden: in eingeschlossenen Meeren (Binnen->° ist sie im Allgemeinen geringer als im offnen Ocean;

o Ostsee nirgend 900 Fuß Tiefe. Im Weltmeere sind^ie^^d zwar keine Seltenheit; doch hat man auch nur hin und^ ßmtelst derSonden (auchLoth, Senkblei genannt;^ u deinen mit einem angehängten schweren Gewicht) Tie-der ^000 Fuß gemessen, z.B. im nördlichen Eismeere 4700."oafsinsbai 6000 ^, im südlichen Eismeere über 11000^.Alifh man früher durch Rechnungen über die Ebbe unddem Resultat geführt worden, daß das Meer nichtck Üih ^000^ tief sein könne, ist es doch dem durch seine neue-^^Videckungen am Südpol berühmten 'englischen Seefahrerüssl,,,^ Roß kürzlich gelungen, die größte bisher überhauptich Tiefe, nämlich 28000 ^, etwa 900 engl. Meilen West-^°«.der Insel St. Helena, zu messen, und auch im süd-^tex^E"^ere (unter 68" 34^ s. Br. und 12" 49 ^ w. Lg.fand er bei 22500^ noch keinen Meeresgrund. Hier-Nr? 'uan den Schluß ziehen, daß die tiefsten Abgründe^ergs^osboden mindestens eben so tief unter, als die höchsten- der Erde über dem Meeresspiegel liegen. An den,Achtet sich die Tiefe des Meeres nach der Beschaffenheitwo eine Küste sich »»merklich erhebt, ist das Meer ge-» seicht, und je steiler sich die Küste erhebt, besonders wennUnmittelbar aus dem Meere aufsteigen, um so bedeu-test^ llt auch in der Regel die Tiefe. Erheben sich einzelne^ -

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ß? Ateex-.?^^ auf dem festen Lande, so ist auch der Boden^"l>stres° b«ld felsig, bald sandig oder weich und schlammig.!^eu welche keine beträchtliche Tiefe haben, also Hoch-

-- ,, auf die größeren Tiefen nennt man Sand-

jsl die Ehrten an der Nordküste Afrikas, die Dogaers-

§?dlarid. Dänemark und England, die Bank von Neu-"Kt, sy'^'ssssig liegen dieselben, welche man auch Untiefensmch, daß die Schiffe nicht darüber fortsegeln können