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1 (1846) Allgemeine Einleitung. Pyrenäische Halbinsel. Frankreich, Britisches Reich, Holland und Belgien / [L.G. Blanc]
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Allgemeine Einleitung.

und dann bringen sie, wie die Klippen, nicht selten dem - »den Untergang. Sind flache Stellen mit Austern oder Perl")schein bedeckt, so heißen sie Austern- oder Perl danke; ^ben Korallenthiere am Meeresboden ihren Wohnsitz aufgesE,gen, so nennt man sie Korallenbänke oder Korall""'risse.

Die Farbe des Meerwassers ist in verschiedenen Gegen" ,sehr verschieden; doch ist es im Kleinen, z. B. in einem GlMgewöhnlich farblos wie reines Wasser. Die gewöhnlichste N«be, wie sie sich beim Anblick großer Massen darstellt, ist blft,lichgrün, meergrün, dunkler, wo das Meer sehr tief, ^ter, wo es seichter ist; jedoch ändert sich seine Färbungmerklich nach. dem Ansehen des Himmels und der RuheBewegung seiner Oberfläche. In manchen Gegenden erhältMeer durch die Beschaffenheit des Bodens, der GewächseThiere, welche sich darin aufhalten, eine andre Färbung. -s,,Meerbusen von Kalifornien ist das Meer röthlich, dahernen es die Spanier war vermejo (spr. — cho, d. i. Purp^meer); an andern Orten zeigt es eine schön grüne, brM>^gelbliche, milch - oder schneeweiße oder schwärzliche Farbe, ^davon (aber nicht immer!) rühren die Namen mancher Äff",her; auch zeigt sich in einigen Gegenden nur zu gewissen ,,eine eigenthümliche Färbung, wie am Vorgebirge derHoffnung und an der Mündung des La Plata-Stromes ch,röthliche, was von Thieren verursacht wird. — Die Dsis,,,sichtigkeit des Meeres ist ebenfalls verschieden: anStellen des mexicanischen Meerbusens ist es so durchsichtig, ".fman vom Schiffe aus noch in einer Tiefe von 30—60^dem Boden wachsenden Pflanzen deutlich wahrnimmt undeiner Wiese in der Luft zu schweben oder auf Krystall zu schss".,'men meint. In heißen Klimaten ist es in der Regeldurchsichtig als in kalten, an den Küsten weniger als aufh"^See, sehr wahrscheinlich in Folge der verschiedenen Meng"aanischer Geschöpfe darin. Bei Nowaja-Semlja hat manbeinahe 500 ^ Tiefe noch die Muscheln deutlich erkennen kön".xWie tief man im Meere das Tageslicht schimmern sieht, HAAvon der Durchsichtigkeit des Wassers ab. Oft leuchtet das P" ,,bei der Nacht, entweder so, daß seine ganze Oberflach"einem matten, phosphorartigen Lichte strahlt, oder so, daßdas Wasser um das Schiff, vorzüglich aber in der Furche l"

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tet, welche das Schiff durch seine Bewegung zieht, oderdaß leuchtende Lichtpunkte, große regelmäßige Lichtkugeln ^helle Funken durch das Wasser fahren, namentlich undgar nur da, wo das segelnde Schiff eine Bewegung der 2s"fläche hervorbringt. Ueber die Entstehung des LeuchtenZ v §schen noch immer sehr verschiedene Ansichten; sein UM""