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1 (1846) Allgemeine Einleitung. Pyrenäische Halbinsel. Frankreich, Britisches Reich, Holland und Belgien / [L.G. Blanc]
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153
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Allgemeine Einleitung. 153

Esther gewöhnlich von der Elektricität abgeleitet; .einek ' welche sich hauptsächlich auf den bloßen Anblick desBällen und prächtigen Phänomens gründet; in manchenle^" glaubt man, daß die Fäulniß thierischer Körper leuch-^isten entwickle; aber in der Hauptsache sind doch dieHben-st Naturforscher jetzt darüber ziemlich einig, dqß es noch^ecresthiere (Mollusken, Krustenthiere und Jnfusions-^ welche den Ocean in unendlicher Menge bevöl-^>cht /'ei einer gewissen Steigerung ihrer LebensthätigkeitLchg,?"iwickcln (ähnlich wie unsere Johanniswürmchen). Das^riala ^ zwar am Häufigsten und Schönsten in den Aequa-stg Menden; doch beobachtet man es auch in nördlichen Mee-P ln außerordentlicher Schönheit.

Seewasser hat einen eigenthümlichen, salzigen und^g^IIleich-widerlich bitteren Geschmack, welcher es ganzbrechenerregend und der Gesundheit gefährlich-E)ies rührt von einem weit größer» Gehalt an Sal-als wir bei den meisten Wassern auf dem festenAb Zutreffen. Die Hauptbestandtheile des Mecrwassers(etwa ^ 4 « vom Gewicht des Wassers), BittersalzÄe salzsaure Bittererde ('/Zo») ; von jenem rührt der^ Noch diesen der bittere Geschmack her; außerdem enthälteine geringere Menge von Gyps, organische Stoffefäulniß von Thieren und Pflanzen erzeugt,) und etwasund atmosphärische Luft aufgelöst. Deßhalb ist^ h<n - ^ uuch etwas schwerer als reines oder als Flußwaffer;

specifisches Gewicht gegen reines Wasser von l'/s«^ade,i„ "3 darum größere Lasten zu tragen, so daß schwer-er ^Schiffe, " ' ' -

Kss.^chPe, welche in einen Fluß einlaufen wollen, ausa p ^^n Theil ausladen müssen, weil sie im Flußwas-Ä'uken würden. Umgekehrt nehmen Schiffe, welche ausA?e^uen in die See gehen, erst auf der See selbst den^^heil ihrer Ladung ein. Um den -Wellen und Winden

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stvff einfachen Körpern giebt es einige, welche sich mit Sauer-ser Wasserstoff namentlich zu Körpern verbinden, welchebeiß^:. ch durch sauren Geschmack ausgezeichnet sind und Säurenschaff '.„""dere, insbesondere die Metalle, habe» eine große Bcrwandt-dinder Sauerstoff und liefern die sogenannten Oxyde., So ver-srioljjr-.Uch z. N, Schwefel mit Sauerstoff zu Schwefelsaure sBi-Kohlenstoff mit Sauerstoff zu Kohlensäure, Chlor mit Was->„ .°u Chlorwasserstoff - oder Salzsäure; zu den Oxyden aehö-, dhd f andern die Erden. Berbindct sich eine Saure mit einem^.entsteht ein Körper, den man in der Chemie ein Salz

alMu Cin solcher ist z. B das gemeine Kochsalz; es besteht ausB. sch."»d Natron. Aber nicht alle Salze schmecken salzig;we nicht, welche kohlensaure Kalkerde ist.