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^ Allgemeine Einleitung. Ißl
Ei>b^6 gesunken, seinen tiefsten Stand erreicht oder es ist hier^ di„ fahrend sich also der Mond in 243/, Stunden einmaldtsxz Erde bewegt hat oder wieder durch den Meridian deszurückgekehrt ist, hat jeder Punkt zweimal Fluth undt>esi gehabt. Jedoch ist dabei noch zu bemerken, daß
^ i»> nicht genau mit dem höchsten Stande des Mon-
Meridian zusammenfällt, sondern erst 2 Stunden später,!°>e die s^^^rgung des Wassers einige Zeit gehört; ähnlich,der höchsten Wärme auch erst nach dem höchstendw», Sonne eintritt (s. S. 86); daher ist der Meridian,'üftt Mtthwellc liegt, um 30» östlich von dem Meridian ent-welchem' der Mond steht. Ganz dieselben Erscheinun-^ Sonne auf einer solchen angenommenen Wasserkugel^ N>aASen. Stärke der Anziehung hängt aber stets vonR und der Entfernung der beiden Körper ab, und dazmar eine viel größere Masse, aber auch eine weitModere Entfernung von der Erde als der Mond hat; so^ nachweisen, daß die Wirkung der Sonne bei der Bil-» °»des 8luthwelle nicht ganz halb so groß ist, als die desÄg ' Kommen Sonne und Mond in ungefähr dieselbe Rich-te ^'hen, so vereinigen sich die Wirkungen beider und/Melle steigt folglich höher: so ist es beim Neu - und Voll-^d, r ü, ^' — stehen dagegen Sonne und Mond unter, Achten Winkel von einander ab, so erzeugt die SonneM d-." dem Meridian Fluth, wo der Mond Ebbe erzeugt,I, . be aus der Sonnenwirkuüg fallt mit der Fluth des^ die Lammen; die Fluthwelle wird also hier geschwächt? bei . Ebbe dort eine geringere Tiefe haben: so finden wirbeiden Quadraturen. Außer der verschiedenen Ent-^ Mondes von der Erde muß auch der wechselndeMe A Aes Mondes und der Sonne vom Aequator mannig-M>t oeru,ige,i in der Fluthwelle hervorbringen, und wennd, lli F?" bie ganze Erscheinung auf einer ganz mit Wasser be-? Hi^"'9cl verwickelt wird, so geschieht dies noch vielmehr durchAle ^ Allste, welche das feste Land dem Fortrücken der Fluth-Weg legt. Dennoch ist man im Stande, durchlche Rech,uingen Zeit und Höhe der Fluth für einend/ Art im Woraus zu bestimmen, was für die Seefah-er Wichtigkeit ist. Auf der größten Wassermasse,Avllxg " Ocean, kann sich die Fluthwelle natürlich am Un-U vvu ^.tind Regelmäßigsten entwickeln; bei ihrem Fortschrei-Ab ^s-. gegen stößt sie an den Ostküsten der AltenAAs 1 Acndernisse, und während sie auf den Inseln desL bemerklich ist, erreicht sie an diesen Küsten oft^ ischeu ^ Höhe. Dann pflanzt sich die Bewegung in den"'r»«db , ^an fort, geht gegen Norden und erzeugt hier
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