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Allgemeine Einleitung.
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t>n der Regel nicht beträchtlich von der mittlern Tempera-kyh. er Luft ab, da wir bereits gesehen haben, , daß die Wir-Ae>, ; der Sonne im Laufe des Jahres weit geringere Aenderun->N h^gder Warme des Bodens und folglich solcher Quellen, alst»k r-ust erzeugt und daß eine sehr geringe Tiefe (am Aequa-8c>r Mr schon wenige Fuß) hinreicht, um solche Aenderungendieser E r»ehr zu spüren. Daß aber doch Unterschiede zwischen«>!g .^odenwärme und der Luftwärme gefunden werden, scheintBedeckung des Bodens mit Schnee eine Zeit lang im8e„ ' aus der Kälte, welche der in den Boden dringende Ne-^den höheren Regionen mitbringt u. s, w. erklärlich; daherin großen Höhen und in höheren Breiten, daß die^ ^urc größer als die mittlere Lufttemperatur ist, wäh-schei^" niedern Breiten meist das Umgekehrte statt zu finden' Werden dagegen Quellen aus größeren Tiefen mitdock - versorgt, wo eine höhere Wärme herrscht, weil die ErdeLilien -U wärmer wird (s. S. 89); so werden sie im Allge-c/'Ne mehr oder weniger die mittlere Luftwärme übertrefimpcratur besitzen, wie dies an den in Bergwerken her-"ben Wassern und noch augenscheinlicher an der Hohen^8e>, , ber artesischen Brunnen (s. unten) ersichtlich ist. Da-8kgx,..^nn an Stellen, wo kaltes Wasser aus Hohen Gebirgs-am Fuß derselben zum Austritt gelangt, die?"tur einer Quelle oft beträchtlich unter der einer andernMlly begen; und daß Verhältnisse, wie die Nacktheit yder Be-»>?- ^.Bodens, wo sie entspringen u. dgl., merklich einwir-'6t sich daran, daß mehrere benachbarte Quellen oft be-^ «n ihrer Wärme von einander abweichen.
Mineralquellen.
!°^vhl^s^ die Eigenschaft, eine große Menge von Körpern,N als luftförmigc, aufzulösen. Bei den meisten Sal-
/"'t diese mit steigender Wärme des Wassers zu, und jeA ^aae ^ Weg jft, den Wasser in der Erde nehmen muß, umauszubrechen, desto mehr kann dasselbe von solchen^ ben aufnehmen. Daher finden wir, daß namentlich un-
v", welche weither oder aus größeren Tiefen kom-
5°ige sind, welche sich von den gemeinen Quellen, in
EiaenfL^bren Gehalts an fremden Stoffen, durch beson--haften auszeichnen und welche man von jenen alsTrj,,x unterscheidet. Viele derselben werden medicinischoder Baden angewandt und erhalten deßhalb den"undbrunnen, Heilquellen. Ihr Wasser ist