Buch 
1 (1846) Allgemeine Einleitung. Pyrenäische Halbinsel. Frankreich, Britisches Reich, Holland und Belgien / [L.G. Blanc]
Entstehung
Seite
191
JPEG-Download
 

oenig

s-»-

d da<e" L«

:mg^, F

K

LS

sibirl!

W

!e äb-',

b«s

H

erdc^s-

i'ndelKk,

»

er

c>es

"" ?/.>ert.F^

E z-lduAn»'

5k?

perkckA

'L d"

n r?'

irkclt

Allgemeine Einleitung.

ror

-ö°de„«

sich verschiedenen Jahren.

Auch in höheren Breiten zeigt

Äiisss^ gewisse Regelmäßigkeit im Steigen und Sinken derAllsten A^che in deutlichem Zusammenhange mit der Zeit der^ in, , der verschiedenen Sommerwärme und der Menge«^/^snter gefallenen und später schmelzenden Schnees steht.

^-/lien ^ tvir beim Rhein im Durchschnitt vieler Jahre denMj . Stand in den Monaten December bis März und im^ck/in niedrigsten im Herbst, und auf dieselben Zeiten fallen!^Sen ?^schiedenen Jahren die größten und kleinsten Schwan-kt Eli,' Hohe des Rhcinspiegels. Dagegen finden wir beiund Oder den höchsten Wasserstand in den MonatenMärz und April, den niedrigsten im September.!^>vel >4 Stande hängt zum Theil auch die Geschwindigkeit,N stx- sbor das Wasser fließt, ab. Mit zunehmender Höhe näm-bie Geschwindigkeit, mithin wird dadurch die an einer^ich ^.^überfließende Wasscrmasse noch erhöht; bei Basel fließen^ z, ?^ll.sten Stande des Rhcinspiegels mit einer Geschwindigkeitdjj> "r ber Secunde täglich 1»/«, beim höchsten Stande,Mx >„ » schwindigkeit 7-'/-, ^ ist, 11.»/, Millionen Kubikklafter^ Kubikfnß) Wasser ab. Um den Stand des Wassers

theilt " üsftn zu bestimmen, bedient man sich eines in Fußesenkrecht aufgestellten Maaßstabes, des Pegels.

feilen trifft ein Fluß in seinem Laufe auf Stellen, wo«»//.sich plötzlich senkt, indem Felsen darin einen schroffenollden; dann stürzt das Wasser mit großer Gewalt herab

^i>e„ einen Wasserfall, Katarakt oder Cascade.^ p"^"^sten in Europa gehört wegen seiner Wassermasse"soll beim Dorfe Laufen, unweit Schafhausen in der

r,' u>o der Rhein, 200 Schritt breit, über 75^ hoheZöllen ^stürzt. Der bedeutendste unter allen bis jetzt bs-^ ilfla^'^osserfällen ist der des Niagara in Nord-Amerika:^tciritz.^u-Fluß, welcher das Wasser des Eric-Sees in den

""D'K? ... ^

8els ^'ltet, wird bei einer Breite von 2000 ^ durch

' tief^sH^ in zwei Arme getheilt, und diese stürzen nun

iäh hi„ab und erzeugen eilten Wirbelsturm und eineH^e,, Sr Nebelsäule, welche oft, wie. der Donner des fal-^Flag^'Ms, mehrere Meilen weit wahrgenommen wird.isi ouß "uf einer Strecke von 2 Meilen ein Gefäll vonsii'i- bas Gestein, über welches derselbe fließt, mürbe»k^tM tzcn oft große Felsmassen herab; daher ändert derliel, sicherStelle, so daß er gegenwärtig weiter aufwärtshe c Wo Quellen und Bäche im hohen Gebir'ge an

So, gen,'?/ treten, bilden sie im Kleinen dasselbe Phänomen und^ Änlich Gießbäche. Diese sind in hohen GebirgenEttenheit-und haben oft eine sehr beträchtliche Höhe.