L" ?b-K
>en AeleSes<--
e um^s-
SÄ
»<A
A--LS
S-Z
E/Zzckolche ^,kste wH--r z^gk§
a«'K ^
inter^jhe --
» A»!
^ Geß '^-sch-'Ä-
r,
kon^»-dtt ^
r-'ter§
K">
Allgemeine Einleitung. 215
^ ^ und welchen Gesetzen sie folgen. Wir haben bereitsE^vrt, daß die Meeresküsten und der Meeresgrund^bbe Münzen unterworfen sind: die Wellen und Strömungen,Fluth zerstören die Küsten; wir sehen dieselben mitZeA?^cn, Sand, Schlamm, Dünen bedeckt, welche aus derfesten Gesteins entstanden sind und als Treibsand,^ ^slnde fortbewegt, ganze Gegenden verwüsten. Auf demdie ^ boden setzen sich die feineren Theilchen ab und begrabenlisttx"?Ewvhner des Meeres, namentlich Schaalthiere (Conchylien),eiiZ s Schlamm und Sand, so daß noch jetzt oft ein fast ganzEn ^^oren zusammengesetztes, durch Sand oder dgl. ver-
8e>i
festes Gestein entsteht. Führen dann Meeresströmun-
der Golfstrom, Produkte einer Gegend mit sich fort , sote„ ^ wir diese mit andern an Stellen in einem neu gebilde-te; Allein vereinigt finden, wo sie sich nicht zusammen tzebil-
^rrdp beherbergt, die durch die Meereswogen zertrümmertschlägt sich aus dem Wasser zuweilen Kalk innieder und umhüllt zahlreiche noch lebende Meeresthiere^nanzenreste; ein ähnlicher Kalkstein, nur mit Süßwasser-lkey len, bildet sich gegenwärtig auch noch in manchen Land-sehnliche Absätze erzeugen die sogenannten incrustirendenh/>ltig^n (s. S. 186), Flüsse oder Seen, indem kohlensäure-Wasser den gemeinen Kalk (kohlensaure Kalkerde) auf-^enn aber die Kohlensäure aus dem Wasser entweicht,lkk) ^ als festes Gestein (Tuff, Travertin oder Sin-und organische Körper dabei umschließt. Bei bie-te; v^'^unten Jncrustationen ist jedoch nicht der ganze Kör-ilchtei-i, Stein durchdrungen, wie dies bei den eigentlichen Vcr-(s- unten) der Fall ist. Geschieht solcher AbsatzE aus dem Wasser, während er durch lose Gesteine hin-so werden diese endlich mit einander verkittet und
M können. Wo das Meer zahlreiche Conchylien und
?K"..
Gestein: so bildet sich aus Sandkörnern ein ganz fester
aus losen Geschieben und Grus ein zusammenge-»°tatV fthr zusammenhängendes Gestein (ein Conglo-5>Sen ^ ^ ^ aus Muscheln ein Baustein, aus Korallenbruch-.Kalkstein rc. Dabei kommt es dann selbst vor,^Ichlvss^oitig verschiedenartige Gerölle und Geschöpft mit ein-^.werden, wie z. B. bei der Insel Ascension Lavaeb^T'^öten. Wo Wasser viel Eisen enthält, kann das-als Bindemittel von Sand und Geschieben die-„Sandstein oder andere Conglomerate bilden. Heißeseken ^ zuweilen Kieselerde auf, wie der Geyser (s. S. 181)Ge,^- beim Erkalten ab, wodurch wieder eigenthüm-^^ßey- "wildungen entstehen, welche organische Körper ein-' oder die Kieselerde erzeugt als Kitt zwischen losen Ge-