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1 (1846) Allgemeine Einleitung. Pyrenäische Halbinsel. Frankreich, Britisches Reich, Holland und Belgien / [L.G. Blanc]
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Allgemeine Einleitung.

Versteinerungen neben den Lagerungsverhältnissen einenwichtigen Anhaltpunkt für die Bestimmung des Alters der >schiedenen, anscheinend oft sehr ähnlichen Bildungen.das Studium der Formen der Versteinerungen fand man/die geschichteten Felsarten in Meeres - und in Süßwasserbch^gen unterschieden werden müssen, und ein nothwendigeraus dem Vorkommen war, daß im Allgemeinen dieund Pflanzen einst an den Stellen, wo wir sie finden,untergingen und dann oft in sehr langen Zeiträumen verlö-tet wurden; daß ferner zwischen solchen Umwälzungen der ^oberflache lange Perioden der Ruhe eintraten, in deriest Er-neue Schöpfung sich entwickeln konnte. Auch lehrten dch,^men und die Folge fossiler*) Reste aus dem ThiersPflanzenreiche, daß eine allmälige Abnahme der TeMp^jil!aus der ältesten Zeit bis zu der gegenwärtig unveräEscheinenden Wärme der Erdrinde statt gefunden; diesder Ansicht, daß die Erde einst eine glühende Kugelsei und sich allmälig abgekühlt habe, vollkommen in Ech'^k>>Bei den geschichteten Gesteinen treffen wir, wo nicht Stör"Aerkennbar sind, eine ganz bestimmte Alters folge an: st hFMuschelkalk nie uüd nirgend unter, sondern überall übch^.ß>bunten Sandstein auf; aber wohl können einzelne Gestehten (Glieder) in einer Gruppe zusammengehöriger, verw^KBildungen fehlen. Solche Gruppen werden hauptsächlich hridie darin vorkommenden Versteinerungen charakterisirtßen eine Formation'; oft bedient man sich auch des ÄN^-tGebirge bei einzelnen Steinen oder Gruppen, z. B-gebirgc. — Bei den ungeschichteten oder massigen AstM»treffen wir ganz andere Verhältnisse: sie sind frei von st^r-Nesten; oft sind sie deutlich als Ströme aus dem In"^' Fumgebrochen und haben sich über oder zwischen geschich^st,/birgsarten ergossen, oder sie sind in gewaltigen Maßen l'chMaterie als ganze Berge odVr Gebirge aus der Erde n ^Oberfläche getreten; für ein solches Empordringen aus den ^sen der Erde spricht namentlich, daß dieselben GestehBasalt, Granit, Porphyr u. s. w. häufig Spalten "Eschon vorhandenen Gebirgsmassen erfüllen, wie ganz ^ey . ifnoch heut zu Tage an den Ausflüssen der Vulkane siast^EDabei zeigt die Veränderung der Gesteine, welche siechen, wie die Zusammensetzung aufs Deutlichste, daß ' ßEein seurigflüssiger Zustand jener Felsarten statt gefunden-das Alter dieser massigen Felsbildungen läßt sich ffNvBestimmtes sagen: die ältesten sind aus Spalten, die

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'1 Fossil heißt Alles, was aus der Erde gegraben ist.