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Allgemeine Einleitung.
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luchse Nadelhölzer und riesenmäßige schachtelhahnartige Ge-die aber, wie die Bewohner des Oceans, z. B. Mol-Krustaceen, von den später erscheinenden gänzlichÄ, < , sind. Später treten Reptilien und Fische im Meere^ead^lU'md das trockne Land von riesenhaften Land - undReptilien, von Jnsecten und Beutelthieren bewohnt
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>». eine tropische Flora von eigenthümlichem CharakterUnl « " kommen neue Formen kolossaler Reptilien und7>t -^kannte Formen tropischer Pflanzen; ein weites Meer.chen Bewohnern folgt, und nur wenige UeberresteNr;, uuf das Vorhandensein trocknen Landes. Hierauf sehen-Necre viele Fische, Crustaceen und Mollusken; Repti-^ fielst seltener, auf dem Lande herrschen plötzlich pflanzen-?>i s^chfrcflende Säugethiere, namentlich die Riesenpachyder-? Ihant, Mammut rc.) ungcmcin vor, und der Charak-d'u» .?^?uzen, meist Dicotyledonen, deutet auf milderes
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k». in der jüngsten Periode, wo viele Formen verschwin-^herall Spuren der jetzt vorhandenen Ordnungen der, .-.»tz ° Natur sichtbar sind, bis in der neuesten, nämlich der^ d>x Ngen Epoche der Mensch mit den Gebilden der Jetztwelt?"^ai>>^öpfung eintritt. Die früher allgemein angenommene«^' von Theorie einer allmäligen Entwickelung der belebten Na-in einfachsten bis zur zusammengesetztesten Organisa->i^' dtz^^j^mten Perioden scheint gegenwärtig nicht mehr halt-H-, ^vir in den älteren Schichten Familien von ThierenMjtzh Uze» antreffen, deren Bau von vollkommnerer Orga-^tttz^sU sein schönt, als in den verwandten Geschöpfen der^Eeltx, ' aber ein immer größeres Uebergewicht der höher ent-^tk,x!.o?umen geht aus den obigen Andeutungen mit Be-s.. Ä r^vor.
dielen Ebenen treffen wir im Schüttboden Ge-i? klej,. ^gerungen an, welche theils unregelmäßig zerstreutd bchj ue oder große Steinblöcke (besonders Granit), theilssich ' bn Richtungen abgelagert erscheinen. Solche sin-tzck sie der ganzen norddeutschen Ebene und wir sehen,
K. "- nirgend auf Höhen von mehr als 1000^ vorkom-
U°>ksi,^^untcr sind einzelne Felsblöcke von vielen Tausend
"Aalt und einem Gewicht von mehreren Millionensk? ch,' sTtuch die Granitschaale im Lustgarten zu Berlin ist
L. ^estxi 'Nchen Geschiebe gearbeitet.) Eine Untersuchung die-
M. ^sartp, daß sie ganz verschieden sind von den
^. welche in der Nähe angetroffen werden, und die^>eser sonderbaren Erscheinung ist noch nicht zumAi.,^ N^"^"en; doch nimmt man gewöhnlich an, daß ge-Und ^^hen oder Eismassen sie aus der Ferne herbei-öu Boden fallen gelassen haben.