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Allgemeine Einleitung.
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/,H^l>aler sind 12-löthig, d. h. sie bestehen aus »/, Silber und^dfe>'> d (oder 14 Thaler enthalten 12 Loth Silber und 4 LothVerbindung des Silbers mit Chlor ist dadurch merk-daß ez sich am Lichte schwärzt und zwar um so mehr, je^u Lichtstrahlen getroffen wird; darauf beruht bei derm, die mit Jod, einem dem Chlor ähnlichen, einfachen Kör-,l>sree Ldrstellung der Daguerre'schen Lichtbilder, eine Erfindung
--^age. Quecksilber (früher Merkstr genannt), dessen, Gewicht 13^, ist das einzige Metall, welches beiei^Arr Lustwärme tropfbarflüssige Form besitzt;- es erstarrtj'ch Hz Kälte von —31"R6aumur zu einer harten Masse, die^s. ^°rn läßt, und löst sich schon bei 280" kochend in Dampf> wird zu manchen Instrumenten, z. B. Thermometern"°l>, ,»"°wetern, zur Ausscheidung von Gold und Silber aus Er-Mer"'!?, Vergolden, Versilbern, Belegen der Spiegel, als Zin-s^xjl'slne Verbindung mit Schwefel), zum Rothfärben, als" H>dcv u.^s. mannigfaltig benutzt. Es ist, besonders. Z^.^alzen und in Dampfform, ein höchst giftiger Stoff.Rkh^" unedlen Metallen rechnet man: das Kupfer, spe-!Rhh^ Gewicht 8^/4, ein ebenfalls sehr dehnbares und höchstUth "Es Metall. Unter seinen Salzen liefert der Malachit,^schmächtige grüne Farbe ausgezeichnet, das Material zuu. dgl.; weit bedeutender ist aber die AnwendungStalls zu Münzen, Geräthen, Schmiedearbeiten,wir M", zum Kupferstechen rc., und die seiner Legirun-3ink bildet es das Messing, mit Zinn die antike Bronze^ Material zu Glocken, Kanonen, Medaillen ;, mit Zinnm ^ neue Bronze oder Erz, Tombak. Seine Salzel>^i»u>n Theil als Farben benutzt; der blaue Kupfervitriolden Cämentquellen erwähnt worden, und der so-d- kmy -ünspan (Rost) ist ein durch Oxydation in feuchter^^ues kohlensaures Salz. Zuweilen sind die Erzew> ^ silberhaltig und lohnen die Ausscheidung des Sil-laicht a. der Mansfelder Kupferschiefer. Eisen, dessens^eit / » ist, zeichnet sich durch seine Zähigkeit und Schwciß-Z»c,^uz besonders aus. Zu seinen Oxyden gehört auch der,Hammerschlag und der Rost; unter den Salzen tstiaure (grüner Vitriol) und das kohlensaure als Be-i/, - Stahlwasser hier namhaft zu machen. Das n-ut
m Weniger Kohlenstoff verbundene Eisen, welches austz^iutttenmännisch bereitet wird, heißt Roh - oder Guß-tz" aber Stabeisen und Stahl; letzterer besitzt die-i^'citär Slühend in Wasser abgelöscht, eine große Harte undi^Neiü.^zunehmen; das Anlaufen des Stahls beruht aufl^ßwn * Oxydation der obersten Schicht. Die Benutzung"<"en und Schmiedearbeiten ist von ungeheurer Aus-