248
Allgemeine Einleitung.
dehnung, und unter allen Metallen hat das Eisen >»seiner vielfältigen Anwendung für den Menschen beidie größte Wichtigkeit erlangt. Blei, specifisches Gewicht Mein weiches Metall, welches zum Schrot, zu Buchdrücke» al
Wleiweiß, als Farben dienen. Zinn, specifisches GewE,^eignet sich vorzugsweise zum Gießen und wird in Leg»'» Fz. B. mit Blei zum Löthen (s. Kupfer), zur Spiegel»»^(als Stanniol), zu Hausgeräthen und auch zu Farbe'»" ß ßlien benutzt. Zink, specifisches Gewicht 7*/,, wird eneuerer Zeit angewandt, z. B. zum Dachdecken, ZinkdrMin Metalllegirungen mit Kupfer, wovon eine, zu welck^Nickel (ein Metall) gesetzt ist, das Neusilber oder Arg ,wegen ihrer Aehnlichkeit mit dem Silber als Stellvertreu fli»selben zu Geräthen benutzt wird. Die übrigen Mt»»^zum Theil weniger verbreitet, zum Theil auch vonschränkterer Anwendung; wir nennen darunter noch das ^ ^nik wegen seiner Giftigkeit (z. B. im Rattengift),Kobalt als Material zu blauen Farben (z. B. Sinais'
Die obigen Bemerkungen über die einfachen St»^k'!deren Verbindungen unter einander bezogen sich vorM^ffauf die unorganischen oder leblosen Körper, und es s^ Eher angemessen, noch einige Worte über die organische» .-j, t»zufügen, wobei zunächst daran erinnert wird, daß alle 'Pflanzen - und Lhierkörpern vorkommenden SubstaE^äHauptsache nach aus einer verhältnißmäßig geringe»von Verbindungen derselben 3 oder 4 Grundstoffe: KovH. I,
Wasserstoff, Sauerstoff und Stickstoff zusammengesetztin den pflanzlichen Substanzen trifft man sogar weist M3 ersten an; der Stickstoff ist charakteristisch für d»Zwar zeigen sich in der Asche organischer
scheu.
einige andere, wie Alkalien und Erden; aber diederselben ist doch nur sehr gering. Zu den wichtigste»düngen, aus welchen die pflanzlichen Körper im A»
bestehen, gehören folgende: Die Pflanzenfaser, welchekett der Pflanze bildet und als Holz, in Geweben,
wie auch als Nahrungsmittel bei Gemüsen und
fälligen Nutzen gewährt; die Pflanzensäuren,, welche ^
ten rc. einen säuerlichen Geschmack verleihen, wie
re, Weinsäure, Essigsäure, Gerbstoff und Gallussäure l .. '
äpftln und Rinden,, zur Dinte und zum Gerben be»^M,
verschiedenen Arten von Stärke, Gummi, Zucker,eiweiß, Pflanzenfetten, unter welchen die flüchtige» Mit»Geruch der Blumen veranlassen; die Harze, das elastffckst
!"cj
u. s. w. verwendet wird und unter dessen Salzen einige, h,x
Skg
»»d
tg
djx
!r»
"tli
>»j
°k>r
"°e,