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Allgemeine Einleitung. 26^
», Geg^h^ Gerste; bis 71" Kohl, Rüben, Kartoffelnüber an vielen Punkten steigt die sogenannte Alpen-H> bjZ die Ebenen, bis zum Meeresstrande her-
^ d^^it 72" Br. fehlen alle Bäume und Sträucher, undevl u von Nahrungspflanzen ist nicht mehr zu denken;flickt fast nur noch Alpenkräuter, wie Steinbrech, Nanuit-Mass Millen, Löffelkraut, Wiesenkreffe und Wollgras, sowie?r>iiy.^sleere Stellen oder rasenähnliche Flächen von einigenkk ^ geselligen Kräutern und Flechten. Die Verschiedenheitl^ger ^"d Neuen Welt in diesem Erdstrich ist bei Weitemals in den wärmeren: in Amerika, wo die Polarvcge-Ne>>^ der Ostküste, ähnlich wie im östlichen Asien, in nie-/kl/. leiten eintritt, als an der Westküste, kommen meist^er mit einander nahe verwandte Pflanzen, wie in' Und Asiens höchstem Norden vor.
überhaupt,
' iv,. -- wir nun noch zum Schluß dieser Betrachtungen' ßuf die Vegetation der nördlichen und der südlichen/ ^v^re überhaupt, so bemerken wir, daß sich im AllgemeinenN halb der Wendekreise merkliche Verschiedenheiten zeigen,A«»> 7? gilt dies vorzugsweise von der Mannigfaltigkeit der^ >^s Innren, indem diese auf der südlichen Halbkugel größer ist,
Nk>, 1 der Uoi-vtlUl',1 Mi-oteaeeen Enaeei:
>!?' 8e^ unsrigen. Auf jener herrschen Proteaceen) Epacrii/Iich g^ubäume und Jridcen vor; Familien, welche auf derbe,uf -^uz oder fast gänzlich fehlen. Dagegen besitzt diese inwn "der zapfcntragenden Bäumen, in den katzchcn-^ Stvßx/Eentaceen), den Kreuzblumen und Doldcnblüthigen'^'^chcr .Übergewicht. Während die südliche Hemisphäre 'fer-Ij/gkr an Holzgewächsen und Saftpflanzen, liefert sieli^ djx ,/oare Früchte, als die nördliche, indem ihr nament-^ ^»u^^^^dige Familie unsrer gemeinen Obstarten Ursprung-es Deg ^
/ heißp llenannten Zonen entsprechen auch in den Gebirgeni,/ den «Abstriche bestimmte Regionen. Bis gegen 2000'U»d s^^sspiegcl reicht in der Aequatorialzone die Pal-^tänr Bananen-Region; dann folgt die der baumartigenrhx jUhlter,^ der Feigen bis nahe 4000' Höhe; dann die//ch h: '.Und lorbeerartigen Pflanzen bis 5700', an wel-ss,j immergrünen Laubhölzer (bis 7600') und höherh: LflOV') die gemeinen Laubhölzer anschließen; nun^»h givn Edelhölzer (bis 11500'), welche den Uebergang indn >Uvnck-EE .Alpenrosen oder die untere Alpenregion ohne hohen^ch?Uenkx °, ^is 13300') darstellen; und endlich folgt die Region/ö auiU' . und Flechten, welche mit der Grenze des ewigen^ ^tenr ' ^Ju höheren Breiten verhalten sich die Höhenzen dieser Regionen (vergl. S. 308) mehr oder we-