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1 (1846) Allgemeine Einleitung. Pyrenäische Halbinsel. Frankreich, Britisches Reich, Holland und Belgien / [L.G. Blanc]
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Allgemeine Einleitung.

niger abweichend; aber im Allgemeinen schwindet von unS,,,^eine Region nach der andern, je näher wir den Polenund ebenso wird die senkrechte Höhe der untersten noch - . !denen über dem Meeresspiegel um so geringer aussa'"^kalter eine Gegend ist. Eigenthümliche Lage einesgen das Meer, gegen gewisse Windrichtungen, BesckS^der Umgebungen und andere Umstände bringen jedochmehr oder weniger auffallende Veränderungen undgen von den Regeln hervor, welche man in dieserfür die Gebirge aller Zonen aufzustellen versucht hat. ^

Der Zweck dieser sehr allgemeinen Abtheilung der E'ÄF!gewissen Zonen kann kein anderer sein, als in ganz" ' " ' ' ' iier

Umrissen eine Vorstellung von der Vertheilung derund dem Charakter der Vegetation zu geben. UMEigenthümlichkeiten verschiedener Gegenden nach demUebergewicht und Hervortreten einer oder der andern

familie genauer festzustellen, haben die Botaniker a>.

theilungcn gewählt, wonach die ganze Erdoberfläche i" LBezirke, sogenannte Reiche oder Floren zerfällt^ ^ ^gen sich dann gewisse Formen vorherrschend. So öReich des Mittelländischen Meeres mit aromatischen ^ ,wie Labiaten; ein chinesisch-japanisches mit den CaMs'-.dZReich der Magnolien im südlichen Theile Nord-Amer»»^ ssalle baben nabe aleicke aeoaravbikcke Breite, aber ss. S,

alle haben nahe gleiche geographische Breite, aber - .sie sehr merklich von einander verschieden. FürMittel-Europa sind die Dolden - und Kreuzblumen »charakteristische Pflanzenfamilien.

Auf welche Weise die Pflanzen sich über großesnere Räume auf der Erde verbreitet haben, wisse"Manche glauben, daß alle von einem einzigen Ere>"r ^^Art entsprungen seien; Andere wollen die hohen GebUg^M^die Heimath der in den benachbarten Gegenden ^

Pflanzen betrachten; aber diese wie andere Erklär» j

gewichtigen Einwürfen unterworfen. Soviel ist gon»ß/ ^heutiges Tages der Verbreitungsbezirk vieler Pst5Ä-re, Ä

Meeresströmungen, Winde u. s."w., ferner durch

besonders durch den Menschen vergrößert wird; j"tung gewisser Gewächse hängt genau mit der A»6»Menschen und steigender Cultur zusammen. Dies

auf die

Producte des Pflanzenreichs,

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- - - , „ . , welche für

eine besondere Bedeutung gewonnen haben, undnen wir zunächst die Culturpflanzen, welche .^, 1 ^weil sie für sein Bestehen vor allen übrigen wichtig ^

Unter ihnen heben wir zuerst die zur Nahrung m "

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