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fig gleichsam für sich abgeschlossene Ganze bilden. In den Wur-zeln trifft man immer netzförmige Gefäße an und bei allen bisjezt untersuchten Pflanzen kommt außer dieser gar keine andereGefäßform in den Wurzeln vor.
H. 21.
So lange die Gesäße nicht durch knotig verdickte Theile derPflanze gehen, behalten sie eine mit der Achse dieser Theile mehr pa-rallele Richtung; die Spiralgefäße zeigen in ihrem Verlaufe keineGliederung, die netzförmigen Gefäße lassen nur ihre hellen ring-förmigen Streifen oder die meist schicfstehenden, die Scheidewändeandeutenden dunkle Striche erkennen. Sobald aber diese Gefäßedurch einen Knoten der Pflanze gehen, weichen sie mehr oder we-niger von der Richtung der Achse ab, biegen sich nach verschie-denen Seiten und winden sich oft in scheinbarer Unregelmäßigkeitdurch den Knoten hindurch, indem sie zugleich an den Stellen,wo ihre einzelnen Röhren sich verbinden, häufig Einschnürungenerleiden und dadurch ein kurz gegliedertes Ansehen erhalten. Siewerden dann als rosenkranzförmige Gefäße unterschie-den, sind aber durchaus nicht als eine eigene Gefäßform, sondernnur als eine Modifikation zu betrachten, welche bei allen Gefäßenin den Knoten der Pflanze entstehen kann. Zn k'iZ. 78. sindsolche aus netzförmigen Gefäßen entstandene, rosenkranzförmigeGefäße aus einem Stengelknoten der Balsam ine abgebildet.
S. 22.
Mehrere Phytotomen (namentlich Link, Sprengel, be-sonders aber Kiefer und Meyen) nehmen eine Umwandlunger verschiedenen Gefäßformen in einander an, nachdem sie schonin der Pflanze wirklich gebildet sind. Nach ihnen ist das Spi-ralgefäß die Grundform; es bildet sich nur in jungen, krau-tigen Theilen der Pflanze und aus ihm sollen die übrigen Ge-fäßformen auf folgende Weise entstehen. Die Entstehung derRinggefäße — welche Kiefer nur als eine noch niedereStufe der Spiralgcfäß-Bildung betrachtet, die dagegen nachSprengel durch Auscinanderreißung der Windungen im schnel-len Wachsthum sich bilden sollen — erklärt Meyen auf die