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lieg?» 157*, »best). Es tritt also hier ei» ähnliches Ver-hältniß, wie bei den Rhizokarpen, auf, welches zumal andie zweierlei Sporen berSaloinien erinnert. In den frucht-ähnlichen Sporenbehältcrn der Blüthalgen 160, best.
h'iZ. 442, b e) scheinen die Sporen frei, ohne Anheftung an dieinnere Wand, zn liegen, aber jede einzelne, (wie bei den Tang-algen) in ihrer Mutterzclle eingeschlossen zu seyn, während diein 0er Substanz des Lagers zerstreuten Sporen 161, I-v.t'ig. 447, n k'iK. 448, o st) zu vieren vereinigt, von einer ge-meinschaftlichen Mutterzclle umschlossen, vorkomme» und darinmit den Sporen der Moose unv Lebermoose übereinstim-men. Bei den einfacher gebauten Pflanzen dieser Gruppe, derenLager in den Fadenstamm übergeht und bei welchen nur eineeinzige angeschwollene Zelle den Sporenbehältcr bildet, wie beiS chönstra u chalgen 218, t>) und Brandalgen (kiZ. 44 z,b), ist dieser Behälter auch nur einer freien Mutterzclle gleichzu achten, in welcher die Sporen (ob gesondert oder in derBierzahl vereinigt, ist noch nicht erforscht) unmittelbar einge-schlossen sind. Die Hautalgen lassen nur zum Theil noch eineden Sporen vergleichbare Bildung erkennen, und nur bei denUlven finden sich, in den meist undeutlich begrenzten Zellendes Lagers eingeschlossen, kleine Bläschen, welche zu ze vierenvereinigt oder auch ohne bestimmte Ordnung zusammengchauftsind (ib'iK. 230*). Bei andern, z. B. den Valvnicn, ist dieschlauchig geschlossene Membran des Lagers nur auf der innernSeite mit einem grünlichen Staube bestreut, und bei vielen zudieser Gruppe gehörigen Pflanzen (^I^sium, llnulevjr» u. a.)sind bis jczt noch keine Theile erkannt worden, welche man fürbesondere Fonpflanzungsvrgane baltcn könnte.
Ueber die Reprvductionsvrgane der Faden- und Gallert-algen sind schon einige Andeutungen bei Betrachtung des Fa-dcnstammcs (S. 134 und 135) gegeben worden. Nur bei weni-gen derselben kommen noch Schlauchzellen, jenen der Schönstrauch-algen ähnlich, als Sporenbehältcr auf der Außenfläche des Fa-denstammes vor, wie bei dem Borstenfaden (Lulkoelmete)und den Schlüpferalgen (Mosotzlufa). Bei den Frosch-laichalgen (öntvaclros^ei-lnum) ist man im Zweifel, ob mandie zwischen den dichten Astbüschcln sitzenden Körper (k'iK. 219, l>),aus welchen schon auf der Mutterpflanze die jungen Fadcnstämm-chen sich entwickeln, noch für solche Sporenbehältcr oder für eineArt von knospenartigen Brutkörnern erklären soll *). Andere tra-
*) Bei Latrni'Iioüjiormum und I1rap-»iial(li^ sollen nach Vnurlier (Ilixi.«Ie« Oonkerrc» cl'cs» llouce los u. HO) die junge» Pflanzen im In-nern der Zelten entstehen, und aus diesen gleichsam herauswachsen, dabei
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