Amerika.
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nerika derwischen 70ii Staatenund wäh-28° F. ---!n und ge-usetts, zu-nnen nurGegenden,eteorologi-eterstandes
stellen, dieft aber in
>er Nvrd-36 Theile,sechs oder>vft, Süd-ist indeßaltend auszwar nichtften Punk-d Südwestmt um sobende undaben. Beider Windeaaten weitund daherbald aberen Theilesd nur die>mmen dieder PolattKlima er-m warme»bergen um'iingen undnuß daheride mache»er trockeneüber See»"ch im westt, weil e<idwestwind«d aber, dckindes ste"
rn Staate»ährend dcküsse Hera»keit habe»'
Gegen Norden nimmt die Menge des Regens ab, und ^ ^
einem ganzen Jahre nicht mehr, als im Süden in drei ^lv -Die Verdunstung des Regens, die durch Luftströmungen beulrr -geht hier ebenfalls schneller vor sich, als in Europa, und »st ein Arder außerordentlichen Trockenheit des Nordwestwindes, der fast oneiFünftel des Jahres weht. Die starke Ausdünstung bewirkt auch dieaußerordentlichen Thaue, die im Sommer oft so stark sich zeigen, daßman «s eher für Regen als für den Morgenthau. d. h. tue Ausdunstungdes vorigen Tages, die durch die Kühle des Morgens ansgeloöl undniedergeschlagen wurde, halten möchte. - Gewitter stud hausig und zeu-gen von der großen Menge elektrischer Materie, dw sich m der rmttdieses Landes befindet: oft sieht man ganze Nachte hindurch ei fwahrendes Wetterleuchten, ohne den geringsten Donner zu hören» meBlitze durchzucken bei großer Breite die Hälfte des Horizontes, und dasStoßen der elektrischen Flüssigkeit theilt sich den Ohren, dem Geiichteund der Brust wie ein leichter, nur wenig fühlbarer Luftzug Mit, vttrollt der Donner in furchtbaren Schlägen, und in manchen Gegenden,wie um Kap Hatteras, entladen sich Gewitter fast durch'« ganze Jahr. --Trotz aller Abweichungen der klimatischen Verhältnisse ,st dt« nord-amerikanische Union ein eben so gesundes Land als Deutschland, dennauch ohne die bedeutenden Einwanderungen ist das Meuschenkapitat da-selbst in stetem Fortschreiten begriffen und m't dem gesundesten
Lande in Europa gleichen Schritt. Die Ehen sind da,e bft eben so frucht-bar. und die Kinder haben dort einen freieren Spielraum neue Fami-lien zu bilden, als es in irgend einem Theil« Europa ö möglich ist.Beispiele von hohem Lebensalter sind in keinem Theile der Umvn unge-wohnlich, und nicht nur die im Lande Geborenen, sondern selbst EM-Wanderer, die sich hier erst eine Lebensbahn brechen mußten und »nutausend Mühen und Entbehrungen zu kämpfen halten, erreichen hieröfters ein Lebensalter, das auch in Deutschland zu den Seltenheiten gehört.— Allerdings gehen Tausende von Einwanderern hier verloren, aber dieSchuld trägt weniger die Natur und das Klima, als der Mensch selbst.Ist es denn zu verwundern, daß Menschen, die in Eürvpa durch Kum-mer, Noth und zum größten Theil durch drückende Nahrungslosigkeitoder eigene Schuld zum Auswandern gezwungen wurden, hier eine neueLebensart beginnen, andere Nahrungsmittel zu sich nehmen und vielleichtmühsamere Arbeiten verrichten, jedenfalls aber, unsihre Beschäftigung gewesen sein möge, von neuem lernen muffen,^ltten Tribut zu zahlen haben; würden diese nicht auch rn we-6ig Zähren rm Vaterland« dem Verderben anheim gefallen fern ? Hieranhat das Klima keine Schuld; gewiß nur selten aber wird eS vvrkom-daß der durch Nahrungslosigkeit gezwungene Elende durch denGenuß kräftiger Nahrungsmittel, und der im Aktenstaube grau gewor-dene Schreiber bei stärkender Landarbeit unterliegen wird. — Auch d»eVereinigten Staaten sind nicht frei von Krankheiten, die ihre Entstehungsowohl als Allgemeinheit dem Klima und Boden zu verdanken haben,doch nicht mehr als alle andern Länder der Erde, selbst unser Vaterlandausgenommen. Vier Hauptklassen von Krankheiten treten ambaüfigsten hervor. Zu der ersten derselben gehören: Schnupfen, Katharryund alle andere, die durch unterdrückte Ausdünstung entstehen, unvals unheilbare Lungenkrankheiten mehr in Neu-England und den mitt-leren Staaten, als im Süden und Westen vorkommen. Der Schnupfen